Seit ein paar Jahren ist es wieder in aller Munde: „Dungeons & Dragons“, das erste und bekannteste „Pen & Paper“-Rollenspiel. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff und warum sind junge Leute von dem Spiel gerade so fasziniert? Wir betreten eine Welt voll Magie und Kreativität.

Teils Brettspiel, teils Improvisationstheater, teils interaktive Geschichte: Was ein Rollenspiel ist, ist nicht so leicht zu definieren. Spiele wie „Dungeons & Dragons“ gehören zur Kategorie „Pen & Paper“, also Rollenspiele mit Stift und Papier.

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Josef Lex spielt „Pen & Paper“-Rollenspiele schon sehr lange. „Angefangen habe ich mit elf Jahren“, erzählt der Marketingmanager aus Bad Abbach. „Seitdem spiele ich – mit der einen oder anderen Pause.“ Dem Hobby-Rollenspiel hat er schon zwei Drittel seines Lebens gewidmet.

Zum ersten Mal mit Rollenspielen in Berührung gekommen ist er, als ein Freund aus der Schule das Brettspiel „AD&D Diablo“ zum Spielen vorbeibrachte. „Es war gruselig, witzig und wunderschön“, sagt Josef.