Abensberg-Gaden Einfädelspur auf die B16 ab Mittwochabend freigegeben

Alles neu: Unter anderem wurde die B 16-Anschlussstelle bei Abensberg-Gaden mit zwei Einfädelstreifen versehen, die künftig ein gefahrloseres Auffahren auf die Bundesstraße ermöglichen. Foto: Peter Wolf/Staatliches Bauamt Landshut

Ein noch leichteres und gefahrloseres Auffahren auf die B 16 bei Abensberg-Gaden – das verspricht ab Mittwochabend eine neue Einfädelspur, die in den letzten Monaten an der Bundesstraße eingefügt wurde.

Das Staatliche Bauamt Landshut hat die Anschlussstelle bei Abensberg seit Mitte März mit Einfädelstreifen versehen. Zudem erhielt der Abschnitt ab dem Anschluss der B 301 bis zur Anbindung der Staatsstraße 2144 bei Gaden auf insgesamt rund zweieinhalb Kilometern einen neuen Fahrbahnbelag. Ab Mittwochabend ist die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben und die Maßnahme mit einem Investitionsvolumen von rund einer Million Euro bis auf einige Restarbeiten abgeschlossen. Das teilte das Bauamt am Mittwoch mit. 

Die Maßnahme war in vier Bauphasen unterteilt: Zunächst war die Bundesstraße provisorisch verbreitert worden, um während der späteren Arbeiten für jede Fahrtrichtung einen Fahrstreifen zur Verfügung zu haben. Danach wurden die beiden Einfädelstreifen hergestellt – erst in Fahrtrichtung Regensburg, dann in Fahrtrichtung Ingolstadt. Zuletzt hatte die Fahrbahn vom Anschluss der B 301 bis zur Anbindung bei Gaden unter Vollsperrung einen neuen Belag erhalten. Die Arbeiten hatte die Firma Swietelsky aus Biburg ausgeführt.

Ein wenig Geduld ist auch noch bei der Benutzung der Parkplätze Allersdorf gefragt. Deren Sanierung ist Mitte Juni abgeschlossen.

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