Abensberg "Fundgrube" Landkreis Kelheim: Reich an Bodendenkmälern

Anhand einer Karte des Landkreises Kelheim erläuterte Kreisarchäologe Joachim Zuber (rechts) Landrat Martin Neumeyer die wichtigsten Fundorte zwischen Altmühltal und Hallertau. Quelle: Unbekannt

"Wohl kein Landkreis in Bayern ist reicher an Bodendenkmälern als Kelheim." Zu dieser Einschätzung kommt der Kreisarchäologe Joachim Zuber.

Er und sein Sachgebiet haben jetzt eine neue Heimat gefunden. Die Kreisarchäologie ist in den sanierten Südflügel des kreiseigenen Gebäudekomplexes in der Münchner Straße 4 in Abensberg eingezogen.

Joachim Zuber freut sich nach dem Einzug im April dieses Jahres über seinen neuen Dienstsitz in der Aventinusstadt, der nun zentral in seinem Arbeitsgebiet liegt, von wo aus die jeweiligen Fundstellen im gesamten Kreisgebiet bequem zu erreichen sind. Bis März residierte die Kreisarchäologie in Riedenburg. Als der Landkreis dann aber das dortige ehemalige Landratsamt veräußerte, war eine neue Bleibe notwendig geworden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Juli 2018.

 
 

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