600 Millionen Euro Bayern hat jetzt einen Streuobstwiesenpakt

Streuobstwiesen sind geeignet, um Ausgleichsflächen für Eingriffe in die Natur zu schaffen. Foto: Jan Woitas/dpa

Der Streit zwischen der Staatsregierung und den Umweltverbänden um den Schutz der Streuobstwiesen scheint vorerst beendet.

Bis 2035 sollen 600 Millionen Euro in den Erhalt der ökologisch besonders wertvollen Baumbestände fließen. Ziel sei es, bis dahin eine Millionen zusätzliche Obstbäume zu pflanzen, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag nach einer Sitzung des runden Tischs zum Streuobstwiesenpakt in München.

50 Prozent des Geldes stammen laut Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) aus Bayern, die andere Hälfte stamme aus Bundes- und Europamitteln. In Bayern gibt es den Angaben zufolge derzeit rund 6 Millionen Bäume auf Streuobstwiesen.

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