40 tote Kaninchen Bruckberg: RHD-Virus bestätigt

40 tote Hasen wurden vom Veterinäramt auch im Bereich Landshut-West an der A 92 bestätigt. Laut Zeugen sollen es sogar noch mehr gewesen sein. Foto: privat

Nachdem 40 tote Wildkaninchen, die im Bereich um das KKI gefunden wurden, laut Veterinäramt am RHD-Virus (der so genannten Chinaseuche) gestorben waren, wurden Mitte Januar auch auf einer Fläche an der A92 bei Landshut West etliche tote Kaninchen gefunden. Das Landratsamt Landshut bestätigte den Fund von wiederum etwa 40 toten Tieren.

Das Landratsamt hat zwei der Tiere für eine Laboruntersuchung an das LGL (Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) geschickt. Bis dato sind noch keine Ergebnisse eingetroffen. Bestätigt wurde die Chinaseuche nun aber einer Privatperson. Sabine Meister, die eine Kaninchenpflegestelle im Landkreis Landshut betreibt, hatte Kontakt zu der Finderin und ein Tier zum Institut für Tierpathologie der LMU München bringen lassen. Dieses bestätigte nun, dass es sich um den RHD-Virus handelte.

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