3G-Regel in Regensburger Bussen Polizei und Verkehrsbund kontrollieren im Nahverkehr

Kontrollstelle von RVV, KOS und Polizei Foto: POK Reitmeier, PI Regensburg Süd

Der Regensburger Verkehrsverbund (RVV), der Kommunale Ordnungsservice der Stadt Regensburg (KOS) und die Polizeiinspektion Regensburg Süd haben am Mittwoch im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) Kontrollen durchgeführt. Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Überprüfung der Fahrscheine sowie der Einhaltung der 3G-Regel. 

Seit Mittwoch gilt im ÖPNV die sogenannte 3G-Regel. Die Kontrollen zur Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen haben sowohl für die Stadt Regensburg wie auch die Polizei hohe Priorität. Deshalb unterstützen sie die Kontrollen des RVV zur Einhaltung dieser Regel, teilte die Polizei mit. 

Zwischen 8 und 11 Uhr fanden die Kontrollen statt. Insgesamt wurden 80 Busse mit 845 Fahrgästen kontrolliert. Der überwiegende Teil der Fahrgäste konnte den Nachweis für den 3G-Status erbringen. Lediglich 24 Personen wurden in den Bussen überprüft, die die gesetzlichen Vorgaben hierzu nicht erfüllten. Gegen sie werden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

43 Personen erfüllten nach eigenen Angaben den 3G-Status, konnten aber den entsprechenden Nachweis bei der Kontrolle nicht vorzeigen. Ihnen wurde die Möglichkeit eingeräumt, die Nachweise nachzureichen. Darüber hinaus wurden 42 Personen ohne gültigen Fahrschein erwischt. Die Reaktionen der Fahrgäste auf die Kontrollen fielen überwiegend positiv aus. 

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