Ob das vorjährige Rekordergebnis von knapp über 3.000 Exemplaren auch in diesem Jahr wieder erreicht werden kann, weiß der Betreuer des Altrandsberger Amphibienzauns, Manfred Vogl, nicht, aber bei aktuell 1.750 meist Erdkröten ist das zumindest nicht ausgeschlossen.

Neben den Erdkröten finden sich regelmäßig auch Grasfrösche und vereinzelt auch Bergmolche in den Eimern. Das absolute Highlight des Vorjahres waren aber drei Knoblauchkröten, eine Amphibienart, die man in unseren Breiten nur äußerst selten zu sehen bekommt. Um auf allgemeine Gefährdung aufmerksam zu machen, wurde die Knoblauchkröte 2007 schon mal zum Froschlurch des Jahres ernannt.

Manfred Vogl hofft natürlich, dass auch in dieser Saison diese seltene Krötenart in seinen Eimern auftauchen wird.