Krieg, Klimawandel, Corona: All das lässt uns nicht gerade auf eine gute Zukunft hoffen. Trotzdem gilt: So gut wie jeder große Erfolg entspringt einem starken Sinn für Optimismus. Warum also alles schwarz sehen?

Wir alle haben unsere eigenen Vorstellungen von der Zukunft. Das reicht von futuristischen Autos, die fliegen können (à la Harry Potter), bis zu einer Gesellschaft, die mit Robotern koexistiert. Doch wenn wir die Nachrichten verfolgen, erwecken die häufig eher den Anschein, dass wir auf eine große Katastrophe zusteuern. Ob Klimawandel, Krieg in Europa, eine Pandemie, die noch immer nicht vorbei ist, oder Rassismus – die Liste ist endlos und die Probleme häufen sich nur so an.

Dabei an eine bessere Zukunft zu glauben, ist oft schwierig und purer Optimismus fehl am Platz. Vor allem in Anbetracht der Menschen in der Ukraine, deren Verzweiflung gerade überall widerhallt, scheint es unethisch, sich auf das Gute zu konzentrieren. Denn das Leid auf der Welt ist real, und ein paar gute Gedanken können es nicht einfach wegzaubern.

Doch was bedeutet es eigentlich, die Zukunft mit einem optimistischen Blick zu betrachten?

Freistunde300

HINWEIS: 300. Ausgabe der Freistunde, wir reisen 300 Jahre in die Zukunft! Dieser Text stammt aus Jubiläumsausgabe der Freistunde-Zeitung. Eine Übersicht über alle Artikel daraus gibt es hier: Alle Texte unserer Zeitreise.