Die problemlose Kommunikation untereinander ermöglichen Babelfische. Durch sie gibt es keine Sprachbarriere mehr. Auch die Unterhaltung zwischen verschiedenen Wesen ist so effizient wie möglich gestaltet. Ausschnitt aus einer Vorlesung zum Thema.

Lehrender: … das bedeutet also, dass es Anfang des 21. Jahrhunderts noch verschiedene Menschensprachen gab, und sich Leute verschiedener „Länder“ oft nicht verstanden haben. Sie bezahlten sogar bis ins Jahr 2067 noch sogenannte „Dolmetscher“, um zu übersetzen, bevor es den Babelfisch gab.

K.I.: Ich habe erfahren, dass manche Menschen damals Sprachen auch aus Spaß lernten, stimmt das?

Die riesige Hologrammfigur des Vortragenden lächelt. Die Stöpsel aller Studenten leuchten nun gelb auf, da der Lehrende dabei war, eine allgemeine Frage zu stellen, und seine Gehirnwellen von den Babelfischen der Wesen – Menschen, Künstliche Intelligenzen und intergalaktische Formen – empfangen wurden. Diese signalisieren nun den Trägern, dass sie gemeint waren, um Kommunikation effizienter zu gestalten.

Lehrender: Eine tolle Frage, kann sie jemand beantworten?

Freistunde300

HINWEIS: 300. Ausgabe der Freistunde, wir reisen 300 Jahre in die Zukunft! Dieser Text stammt aus Jubiläumsausgabe der Freistunde-Zeitung. Eine Übersicht über alle Artikel daraus gibt es hier: Alle Texte unserer Zeitreise.