2:4 in Berlin Saison der Straubing Tigers endet in der Hauptstadt

Saisonende: Die Straubing Tigers mussten sich am Freitagabend in Spiel zwei der Pre-Playoff-Serie den Eisbären Berlin geschlagen geben. Foto: dpa

Nach der 2:4-Niederlage bei den Eisbären Berlin ist die Saison für die Straubing Tigers beendet.

Die DEL-Saison 2018/19 ist für die Straubing Tigers beendet: Das Team von Trainer Tom Pokel verlor am Freitagabend in der ersten Playoff-Runde auch Spiel zwei der Best-of-three-Serie gegen die Eisbären Berlin. Bei der 2:4 (0:2, 1:1, 1:1)-Auswärtsniederlage in der Bundeshauptstadt waren die Tigers bis zur 31. Spielminute gut in der Partie, doch nach dem zwischenzeitlichen 3:1 für die Eisbären durch Kapitän André Rankel fehlte den Gäubodenstädtern trotz eines Aufbäumens in der Schlussphase unter dem Strich die Kraft für ein großes Comeback. Somit sind die Tigers wie bereits vor zwei Jahren ohne Sieg in der ersten Playoff-Runde an den Berlinern gescheitert.

Schlechter hätte der Freitagabend für die Tigers kaum beginnen können, waren in der Berliner Mercedes-Benz-Arena doch noch nicht einmal zwei Minuten gespielt, als die heimischen Eisbären bereits mit 1:0 in Führung gingen: Dabei profitierte der DEL-Rekordchampion von einem vollkommen missratenen Straubinger Wechsel, welcher den Eisbären eine letztlich von Nationalstürmer Marcel Noebels mit seiner Rückhand abgeschlossene Zwei-gegen-null-Situation vor Tigers-Goalie Jeff Zatkoff ermöglichte. Noebels Treffer war die logische Konsequenz einer dominanten Anfangsphase der Gastgeber, die zu Beginn ein hohes Tempo gingen und auch durchaus mehr als nur ein Tor hätten vorlegen können: So war etwa Brendan Ranford schon nach wenigen Sekunden aus vielversprechender Position an Zatkoff gescheitert.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Samstag, 9. März, im Straubinger Tagblatt.

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