2:3 nach Verlängerung Tigers verlieren Spiel eins der Pre-Playoffs gegen Berlin

NICHTS ZU FEIERN gab es im ersten Spiel der Best-of-three-Serie für die Tigers gegen Berlin am Mittwochabend. Die Hauptstädter setzten sich vor 5 000 Zuschauern in der Verlängerung durch und haben nun am Freitag vor heimischer Kulisse "Matchball". Foto: fotostyle-schindler.de

Die Straubing Tigers haben Spiel eins der ersten DEL-Playoff-Runde gegen die Eisbären Berlin verloren.

Am heimischen Pulverturm schaffte es das Team von Trainer Tom Pokel gegen über weite Strecken überzeugende Hauptstädter nach einer Leistungssteigerung im dritten Drittel zwar noch in die Verlängerung, unterlag den Eisbären dort jedoch mit 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1). Somit müssen die Tigers die zweite Partie der Best-of-three-Serie am Freitagabend in Berlin nun zwingend gewinnen, wollen sie das Saisonende verhindern.

Berlin startet selbstbewusst

Von Beginn an war am Pulverturm das nach dem erfolgreichen Hauptrundenendspurt wiedergefundene Selbstbewusstsein der Besucher aus Berlin zu spüren. Die Eisbären fanden gut in die Partie und bewegten die Scheibe immer wieder geschickt in der Straubinger Zone. Auch, weil die Tigers häufig in den wichtigen Momenten noch einen Schläger an den Puck bekamen, resultierte daraus jedoch kein entscheidendes Berliner Übergewicht, und das torlose Unentschieden nach einem physisch intensiven ersten Drittel war leistungsgerecht.

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