200 neue Tiere in drei Tagen Reptilienauffangstation München extrem gefordert

Diese Albino-Königsnatter lebt in der Reptilienauffangstation. Die Schlangen kommen hauptsächlich in den USA und Mexiko vor. Foto: Matthias Balk/dpa

Die Reptilienauffangstation in der Kaulbachstraße steht vor einer enormen Herausforderung. Schon bisher hat sie gut 2.300 exotische Tiere betreut, die ausgesetzt, beschlagnahmt oder abgegeben wurden. Jetzt sind innerhalb von nur drei Tagen 200 weitere Tiere dazugekommen.

An einem einzigen Tag zogen weit mehr als 100 Schildkröten ein. Eine Behörde hatte die Tiere beschlagnahmt. "Das sind knapp acht Prozent des aktuellen Tierbestands und bedeutet für Tierpfleger, Tierärzte und auch die Tiere selbst eine enorme Belastung", sagt Sprecherin Sandra Giltner.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading