20 Jahre Montessori-Schule in Landau Schulleiter Klaus Ecker hat sie der Regelschule vorgezogen

Lernen nach der Philosophie von Maria Montessori: Schulleiter Klaus Ecker überzeugt das Konzept. Foto: Monika Bormeth

2018 ist ein besonderes Jahr für die Landauer Montessori-Schule: Sie feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Viele Eltern und Schüler haben sich in zwei Jahrzehnten vom Lernkonzept nach Maria Montessori - "Hilf mir, es selbst zu tun" - überzeugen lassen.

Schulleiter Klaus Ecker hat ursprünglich Lehramt für Grund- und Hauptschule studiert. Im Regelschulsystem hat er jedoch bald Grenzen gesehen, die seiner Auffassung von kindgerechter Pädagogik und idealer Förderung widersprechen. Warum ihm das Montessori-Konzept stärker zusagt, verrät er im Interview mit der Landauer Zeitung.

Herr Ecker, die Montessori-Schule ist den Kinderschuhen entwachsen. Wie lange begleiten Sie den Weg dieser Einrichtung schon?

Klaus Ecker: Ich bin seit dem Schuljahr 1999/2000 Schulleiter. Die Besonderheit ist, dass ich ein freigestellter, verbeamteter Lehrer bin. Ich habe ja ursprünglich Lehramt für Volksschulen studiert, also für Grund- und Mittelschule - eine Kombination, die heute in dieser Form nicht mehr möglich ist. Auch dass ich zur Montessori-Schule umgestiegen bin, wäre heute nicht mehr so einfach zu bewerkstelligen. Verbeamtete Lehrer werden heute nicht mehr freigestellt.

Warum haben Sie dem Regelschulsystem den Rücken gekehrt?

Ecker: Weil es viele (...)

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. März 2018.

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