2. Bundesliga Fürth verpasst Befreiungsschlag: 1:1 gegen Karlsruher SC

Der Karlsruher Tim Rossmann (l) und der Fürther Oussama Haddadi (M) sind nach dem 1:1 enttäuscht. Foto: Daniel Löb/dpa

Die SpVgg Greuther Fürth hat in der 2. Fußball-Bundesliga nach einem enttäuschenden Saisonstart einen Befreiungsschlag verpasst. Der Bundesliga-Absteiger des neuen Trainers Marc Schneiders musste sich am Freitag zu Hause im Krisenduell gegen den Karlsruher SC nach Führung mit einem 1:1 (0:0) begnügen. Vor 9678 Zuschauern sorgte Ragnar Ache für die Führung (57. Minute), Marvin Wanitzek glich per Handelfmeter aus (66.). In der Tabelle stecken beide Teams weiter unten fest.

Nach einer schleppenden Anfangsphase bestimmte die Spielvereinigung lange die Partie. Dabei ließ aber auch Fürth die Torgefahr vermissen. Karlsruhes Offensivkraft Paul Nebel hatte vor der Pause Glück, nach einem harten Einsteigen nicht mit Gelb-Rot vom Platz geschickt zu werden (40.).

In der zweiten Hälfte kam mehr Torgefahr auf. Nach Doppelpass mit Branimir Hrgota traf Ache aus rund 18 Metern zur Führung. Lange hielt diese nicht. Nach Einsatz des Video-Assistenten gab es Handelfmeter für den KSC, zuvor hatte Oussama Haddadi einen Schuss von Wanitzek mit der Hand abgelenkt. Wanitzek verwandelte platziert. Zentimeter fehlten Karlsruhe zum 2:1, weil Jerôme Gondorf bei seiner Torvorlage für Wanitzek im Abseits gestanden hatte. In der Schlussphase war der KSC näher am Sieg.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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