Bayern

Wunderbare Ostertouren - ganz ohne Trubel

Warum dahin fahren, wo alle sind? Der Münchner Norden hat so viel zu bieten, wie ein neuer Wanderführer zeigt - zum Beispielrund um Freising.


Rokoko-Kleinod: Der Blick auf den Hochaltar der herrlichen Freisinger Wieskirche.

Rokoko-Kleinod: Der Blick auf den Hochaltar der herrlichen Freisinger Wieskirche.

Von Thomas Müller

Freising - Das nördliche Umland von München wird ja oft grob unterschätzt. Derweil bietet es viel mehr als Kläranlagen, (Ex-)Müllberge, Gewerbegebiete, Autobahnen-Kreuze, Ikea und einen Großflughafen. Es gibt aber noch weit mehr. Sie glauben das nicht so ganz? Ein Fehler.

Dass und was das nördliche Umland alles an Natur- und Kulturschönheiten zu bieten hat - und das ist ganz schön viel! - das beleuchtet jetzt der neu erschienene Wander- und Ausflugsführer "Wandern in und um Freising, Erding & Moosburg/Isar" (17,90 Euro).

Cornelia "Conny" Fuchs und Dieter "Jonny" Herrmann haben diesen sehr liebevoll, detailreich und aufwendig erstellt. Sie als Schreiberin, er als Fotograf - 20 Touren von 4 Kilometer bis 20 Kilometer, mal durch die Stadt, mal durch Wälder, Moore und Auen, entlang von Isar, Amper oder Moosach, hin zu Aussichtstürmen, Seen, Wallfahrtskirchen oder Gastro-Zielen.

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Die Karte zeigt die Wanderung rund um die Freisinger Wieskirche.

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Hier kommen Sie freilich auch vorbei, in Freisings guter Stube mit Rathaus (l.), Mariensäule auf dem Stadtplatz und der Stadtpfarrkirche St. Georg.

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Ruine einer Kapelle mit der Korbiniansquelle.

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Sehr sehenswert: der gotische Kreuzgang am Freisinger Dom mit den Grabplatten der Freisinger Bischöfe.

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Diese Karte zeigt die Wanderung durch Freising.

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Guter Aus- und Weitblick: Der Vogelbeobachtungsturm im Freisinger Moos.

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Ja, auch lernen kann man hier was.

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Diese Karte zeigt die Wanderung durchs Freisinger Moos.

Kaum zu glauben: Es ist der erste Wanderführer für dieses Gebiet im Norden - es gab dazu bisher keinerlei Material! Man muss den Verlag Battenberg Gietl - spezialisiert auf Regionales aus Niederbayern und der Oberpfalz sowie auf Numismatik und Sammlerliteratur - aus Regenstauf direkt beglückwünschen, "zugeschlagen" und diesen weißen Fleck vor den Toren Münchens getilgt zu haben.

Was das Buch bietet: herrliche Rundwanderwege, exakte Tourenbeschreibungen, detaillierte Karten mit Höhenprofil (keine Sorge: so richtig gaach wird's nicht) und verlässliche GPS-Daten, Infos zu ÖPNV-Anreise oder Parkmöglichkeiten und auch Einkehrtipps für die verdiente kulinarische Belohnung.

Alles in allem ein Büchlein mit tollen Anregungen für Naturfreunde und Genusswanderer, die's nicht nach Süden Richtung Berge oder große Seen zieht, sondern in den sehr viel ruhigeren und unaufgeregteren Norden der Landeshauptstadt. Wir haben mal drei Ausflüge herausgesucht, allesamt im Freisinger Land. Probieren Sie's doch einfach mal aus.

Rund um die Freisinger Wies

Start: Parkplatz Wieskirche (Wies 1, 85356 Freising)

Strecke: 11,5 km

Dauer: 3 Stunden

Vom Parkplatz bei der Wieskirche - die Wallfahrtskirche "Zum gegeißelten Heiland", kurz Wies, ist ein Rokokokleinod von 1747/61 - geht es einen Kilometer immer rechts am Waldrand entlang bis nach Freising. So kommen wir zur Bismarckstraße, an der wir dem Schild "Kultur und Natur" nach links folgen und so an den Häusern und am Waldrand entlang nach Neustift wandern. Inmitten von Häusern angekommen, gehen wir vorbei am Platschkyweg (links). Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir links in den Altenhauser Fußweg (kurz vor der Pizzeria auf der rechten Seite) und gehen bergauf.

Vom Schild "Durchfahrt verboten" lassen wir uns als Fußgänger nicht abhalten und folgen dem Weg weiter, bis zur Altenhauser Straße. Nach links an den kleinen Siedlungsstraßen mit den Namen "Am Sonnenbichl" und "Schönblick" vorbei. Auch an der Michael-Wening-Straße gehen wir noch vorbei und biegen dann bei der zweiten Möglichkeit in die Michael-Wening-Straße nach links ab. Schon nach dem ersten Haus (Nr. 17) führt uns auf der rechten Seite ein kleiner Pfad (vor dem Haus Nr. 15) zwischen den Häusern hindurch auf einen Feldweg.

An der Viehweide entlang und hinter dem Umspannwerk vorbei kommen wir in den Wald. Wenn der Hauptweg nach links abknickt, nehmen wir von den Pfaden den, der richtungsmäßig ganz geradeaus weitergeht und uns schon bald durch den Wald bergab und dann auf einem kleinen Weg (mit Blick nach rechts, auf die Kapelle Xaverienthal) durch die Felder führt. Vor dem Wäldchen biegen wir nach links ab und wandern am Waldrand entlang bis hinein in den Wald.

Dort mündet von rechts ein Weg auf unseren Waldweg ein, den wir immer geradeaus weitergehen. So kommen wir zu einer Waldkreuzung, die wir überqueren. Immer weiter in die gleiche Richtung, die uns schließlich aus dem Wald führt. Die Richtung geradeaus behalten wir bei und folgen dem Waldrand weiter bis zu einer Wegkreuzung, an der wir nach rechts zum Feldkreuz mit Rastbank weitergehen.

Der Weg biegt dort nach links ab und führt uns erst zwischen Feldern und dann geradewegs durch den Wald, bis zu einem Feldweg, in den wir nach links abbiegen, und nach wenigen Metern überqueren wir die Schnellstraße B 301. Gleich gegenüber geht es die Böschung hinauf und am Waldrand entlang mit herrlichem Ausblick. Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir in den Waldweg nach links ein und gehen leicht bergab. Wir überqueren geradeaus zwei Waldkreuzungen, und an der nächsten Gabelung gehen wir nach rechts und überqueren so die Haindlfinger Straße.

Wir folgen dem Weg durch ein kurzes Waldstück, ein Stück am Waldrand entlang und dann immer weiter durch den Wald, bis wir auf die Straße nach Pettenbrunn treffen. Ein kurzes Stück gehen wir auf der Straße nach links und noch vor der schon sichtbaren Wippenhauser Straße biegen wir links auf einen Waldweg. Diesem folgen wir geradeaus.

Wir ignorieren die erste Abzweigung nach rechts, die wieder zur Straße führt, und gehen weiter, bis wir rechts eine Brücke sehen, die wir überqueren, und folgen dem Graben weiter bis zum nächsten Brücklein, wo wir erneut die Seite wechseln und dem Weg nach rechts zwischen einer Baumreihe hindurch folgen bis zu einer T-Kreuzung. Hier biegen wir nach links ab und gehen den Fußweg bis zur Kreuzung vor dem Gasthaus und Biergarten "Plantage" (16-23 Uhr). Hier biegen wir nach rechts in die Straße ab und kurz darauf nach links auf den Parkplatz.

An dessen Ende gehen wir nach rechts auf den Walderlebnispfad. Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir nach rechts ab, überqueren den Plantagenweg und gehen gegenüber auf dem Fußweg im Wald den Hügel hinauf. Vor der Eichenfeldsiedlung gehen wir nach links, am Waldrand und an den Gärten der Häuser entlang, bis uns rechts ein kleiner Fußweg in die Siedlung bringt. So kommen wir auf die Straße "Unter den Eichen" und gehen geradeaus weiter bis zu einem Platz, an dem wir nach links in die Einbahnstraße abbiegen, genannt "Kleine Wies".

Wir überqueren die Haindlfinger Straße und folgen ihr ein kurzes Stück nach links. Gleich nach den Häusern auf der rechten Seite führt bei einer Bank ein Fußweg wieder in den Wald.

Diesem Weg folgen wir an der Siedlung und am Waldrand entlang weiter, er biegt einmal nach rechts ab und bringt uns zur ersten Station des Kreuzwegs, dem wir nach links folgen. Dieser bringt uns zurück zur Wallfahrtskirche und zum Parkplatz.

Freisinger Stadttour

Start: Bahnhof Freising

Strecke: 10 km

Dauer: 2,5 Stunden

Wir starten, aus dem Bahnhofsgebäude kommend, nach rechts und gehen auf dem Gehweg geradeaus, an den Gleisen entlang und den Bussen vorbei, bis wir auf die Ottostraße stoßen. Dieser folgen wir ein Stück nach rechts, überqueren so den Bach, die Schleifermoosach, und unmittelbar danach überqueren wir die Ottostraße und folgen dem Fußweg (Schild: "Stadtmitte 0,5 km").

Der letzte Fürst-Bischof von Freising, Josef Conrad von Schroffenberg, begrüßt uns auf unserer Freisinger Stadtrunde. An seiner Büste vorbei, auf dem Fürstendamm, wandern wir immer am Bach entlang, überqueren erst die Bahnhofstraße, später dann die Johannisstraße und gehen Richtung Weihenstephan geradeaus weiter, bis der Weg sich gabelt, biegen hier nach rechts ab und gehen am Maximilian-Gedenkstein vorbei und über Brücken, bis wir auf den Veitsmüllerweg kommen.

Hier wenden wir uns nach links und gehen auf dem Fußgängerweg, immer die Richtung beibehaltend, den Weihenstephaner Berg hinauf, bis wir zum "Korbiniansbrünnlein" kommen und zu den Fragmenten der ehemaligen "Korbinianskapelle".

Von hier aus weiter über die Stufen hoch bis zum Hof der alten Akademie, mit herrlichem Weitblick. Den Hof durchqueren wir und gehen gegenüber durch einen Laubengang in einen kleinen Garten und hinab. Danach biegen wir nach rechts ab in die Straße "Am Hofgarten" und kurz danach, bei der nächsten Möglichkeit, gehen wir scharf links und sozusagen zurück und an einem Gebäude mit Metallinstallationen mit dem Titel "Stehende sind wie Gärten" von Hans-Jürgen Breuste vorbei.

Nach dem Gebäude geht es rechts auf Stufen hinunter, an weiteren Metallstelen vorbei. Nun immer der Nase nach weiter auf dem Fußweg, der in einem großen Bogen nach links führt (vorbei an einem naturgeschaffenen großen Findling, der kunstvoll platziert wurde).

Dann, bei der nächsten Möglichkeit, nehmen wir den kleinen asphaltierten Weg nach links, der uns vor zur Straße bringt. Hier biegen wir nach rechts ab, überqueren die Straße und gelangen über den Zebrastreifen auf das Unigelände, wo wir dem Wegweiser "Kultur und Natur" durch das Campusgelände, vorbei an weiteren Kunstwerken, folgen.

Vor der Brücke gehen wir rechts die Stufen hinunter und erblicken zwei lange Stahlstäbe im Wasser. Am See gehen wir nach rechts weiter, wechseln über eine kleine Brücke auf die andere Seite des Thalhauser Grabens und gehen auf dem Weg nach rechts weiter zur Thalhauser Straße. Ein kurzes Stück auf dem Gehsteig weiter und an der nächsten Kreuzung nach links in "Am Staudengarten" einbiegen. Nun den Hügel hinaufgehen.

So kommen wir auf die Lange Point, gehen dort wenige Meter nach links und gleich wieder rechts auf den Feldweg. Am kleinen Weiher zu unserer Linken vorbei, gehen wir unmittelbar danach auf einem kleinen Fußweg nach links auf eine Siedlung zu und umrunden diese auf dem Pfad. Danach geht es rechts auf der Steinbreite weiter und geradeaus durch einen Kreisel, vorbei am Gehölzlehrpfad bis hinunter zur Straße.

Geradeaus kreuzen wir den Weihenstephaner Ring und gehen gegenüber auf "Am Schafhof" weiter, vorbei am europäischen Kunstforum Oberbayern mit wechselnden Ausstellungen, bis wir auf eine Siedlung zugehen und weiter auf den Plantagenweg.

Diesem folgen wir, er biegt zweimal nach rechts ab, kreuzt eine vielbefahrene Straße und danach, bei der nächsten Möglichkeit, biegen wir links in die Camerloherstraße. Wir erblicken bald eine kleine Kapelle mit einem Kreuz und gehen hier nach rechts in die Prinz-Ludwig-Straße.

Links von uns sehen wir den Wasserturm und danach biegen wir links in die Vimystraße ein und gehen auf die Pallottinerkirche zu. An dieser Kreuzung biegen wir nach rechts in die Jochamstraße und geradeaus weiter auf den Fußweg; unter der Alois-Steinecker-Straße hindurch kommen wir auf die Straße "Kammerhof", die wir weiterwandern, bis wir rechts in die Kammergasse einbiegen.

Die nächste Möglichkeit gehen wir links in die Ziegelgasse und dann gleich wieder links in den "Mittleren Graben". Das Altstadtgässchen gehen wir weiter bis zum Amtsgerichtsgarten und hier rechts in der Sporrergasse Richtung Freising City. Wir kommen auf die Untere Hauptstraße und gehen dort nach rechts und sehen die Mariensäule und das Rathaus.

Kurz vor der Säule links, weiter in die Brennergasse und dann wieder links in die Fischergasse. Wir gehen auf der rechten Seite des Bächleins auf dem Fußweg, der rechts weiter bergauf führt. So kommen wir auf die Untere Domberggasse, der wir nach links folgen, bis wir rechts auf einer steilen Treppe den Domberg besteigen, durch Gewölbe gehen und den Innenhof des Amtsgerichts in einem Bogen nach rechts durchqueren und so auf die Straße "Domberg" gelangen.

Von der Fahrstraße können wir schon ein paar Meter später nach links und dann rechts über eine Treppe nach oben gehen, an den Gebäuden entlang, am Parkplatz vorbei bis zum ersten Tor, durch das man links in den Innenhof des Doms kommt. Schräg gegenüber gibt es einen wunderschönen Ausblick.

Tipp: Unbedingt das neu sanierte, wirklich sehr sehenswerte Diözesanmuseum, den riesigen Dom und den herrlichen Kreuzgang besuchen! Zurück durch das zweite Tor (auf der gleichen Seite wie das erste) verlassen wir den Innenhof und gehen links auf dem Fußweg den Domberg hinunter. Bei der nächsten Gelegenheit geht es rechts weiter über Stufen hinunter bis in die Obere Domberggasse. Bei der Bahnhofstraße biegen wir nach links ab, überqueren die Münchner Straße, gehen durch den kleinen Bahnhofspark und so wieder auf den Bahnhof zu.

Durchs Freisinger Moos bei Pulling

Start: Bahnhof Pulling (S-Bahn)

Strecke: 12,5 km

Dauer: 3 Stunden

Vom S-Bahnhof in Pulling gehen wir vom Parkplatz aus links in die Bahnhofstraße und biegen nach der kleinen Grüninsel mit Kreuz nach links in den Amselweg ein. Dieser macht eine Rechtskurve.

Wir überqueren die Pullinger Hauptstraße und gehen gegenüber nach links weiter in die Theodor-Scherg-Straße. An der Gabelung gehen wir rechts in die Mooswiesenstraße und kommen so aus dem Ort und geradeaus weiter bis zu einer T-Kreuzung, wo wir nach rechts abbiegen und nun auf einem Schotterweg zwischen Feldern wandern.

Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir nach links ab (Schild: Land- und forstwirtsch. Verkehr frei) und gehen auf eine Brücke zu. Nach dieser wandern wir links weiter und nun immer am Weihenstephaner Kanal entlang. So überqueren wir eine Asphaltstraße und gehen gegenüber am Kanal weiter und nun auch am "Wiesenbrütergebiet" entlang.

Der Weg geht mal etwas nach rechts, kurz darauf nach links und dann wieder in der bekannten Richtung weiter, bis es kurz vor der Straße nach rechts an einem Gebüschstreifen weitergeht. Bei einer steinernen Bank mit Blick auf das Wiesengebiet biegt der Weg sanft nach rechts und folgt jetzt etwa ein Kilometer dem Galgenbach, der dann in die Moosach mündet. Immer dem Weg folgen, der dann nach rechts abbiegt und uns kurz darauf auf eine Asphaltstraße bringt.

Hier folgen wir links der kaum befahrenen Straße und überqueren so die Moosach, rechts von uns ein kleines Sumpfgebiet, und kurz darauf überqueren wir einen Seitenarm der Moosach. Wenige Meter danach biegen wir nach rechts ab und gehen an einem kleinen Wäldchen entlang weiter ins Wiesenbrütergebiet.

Wir treffen auf einen Weg, an welchem wir nach rechts abbiegen. Dieser Weg macht kurz darauf eine Linkskurve und führt uns noch ein Stück an den Wiesen vorbei und dann weiter in einen lichten Wald. Wenn der Weg wiederum eine Linkskurve macht, bei einem kleinen Metallkreuz auf einem Steinsockel, geht es nach der Kurve gleich vor dem kleinen Wäldchen über die Wiese nach rechts weiter auf einen kleinen Pfad zur Brücke über den Bründlgraben.

Diese überqueren wir vorsichtig und wandern auf der anderen Seite geradeaus weiter auf dem Weg zwischen den Wiesen. Von links kommt ein Feldweg, wir gehen aber geradeaus weiter, (den Vogelbeobachtungsturm im Blick) bis zur Asphaltstraße. Hier biegen wir nach rechts und gelangen so auf eine häufig befahrene Straße.

Die Tour geht nach rechts weiter, über die Brücke, und gleich danach biegen wir nach links ab und verlassen wieder die Straße. Sogleich stehen wir vor einer Weggabelung und gehen hier den rechten Weg weiter. Nach dem Strommasten biegt der Weg nach rechts ab, und so gelangen wir zu einer T-Kreuzung, bei der wir nach links abbiegen.

Dieser Feldweg macht mal eine Links- und gleich wieder Rechtsbiegung und bringt uns auf die Dürnecker Straße, auf der wir geradeaus weitergehen in Richtung der Bahngleise. Nach rechts, an den Bahngleisen entlang, geht es durch eine Wohnsiedlung, danach an der Gabelung kurz links, zur Pullinger Hauptstraße.

Diese überqueren wir und gehen "Am Schulweg" an der Feuerwehr vorbei, bis wir den Gedenkstein der Flurbereinigung sehen und hier links auf "Am Moosanger" einbiegen, um am Ortsrand von Pulling weiterzugehen, bis wir links in die Flurstraße abbiegen. Jetzt nochmals die Hauptstraße überqueren, und gegenüber auf dem Amselweg gehen wir direkt auf das Gasthaus und den Biergarten "Partisan" zu. Dort biegt der Weg nach links ab und bringt uns zur Bahnstraße, wo wir nach rechts gehen und so wieder die S-Bahn erreichen.