Internationales Filmfestival

Karlsbader Filmfestival: Preise für Gyllenhaal und Eisenberg

Der US-Schauspieler Jesse Eisenberg ist als Ehrengast zu den internationalen Filmfestspielen in Karlovy Vary (Karlsbad) eingeladen. (Archivbild)

Der US-Schauspieler Jesse Eisenberg ist als Ehrengast zu den internationalen Filmfestspielen in Karlovy Vary (Karlsbad) eingeladen. (Archivbild)

Von dpa

Die Hollywood-Stars Maggie Gyllenhaal und Jesse Eisenberg werden beim diesjährigen internationalen Filmfestival von Karlsbad ausgezeichnet. Die US-Amerikaner werden Anfang Juli jeweils den Preis des Festivalpräsidenten entgegennehmen, wie die Veranstalter mitteilten. Der Preis des Festivalpräsidenten geht demnach außerhalb des Wettbewerbs an „Persönlichkeiten, die auf bedeutende Weise zur Entwicklung des Filmschaffens beitragen“.

Die 60. Ausgabe des Filmfestivals findet vom 3. bis 11. Juli im tschechischen Kurort Karlsbad (Karlovy Vary) statt. Das 1946 gegründete Filmfestival, das anfangs im Wechsel mit seinem Moskauer Pendant stattfand, ist eines der ältesten der Welt. Es lockt jeden Sommer Zehntausende Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland nach Karlsbad, das rund 100 Kilometer östlich von Bayreuth und 70 Kilometer südlich von Chemnitz liegt.

Schauspielerin Maggie Gyllenhaal bei der Weltpremiere von The Bride im Cineworld Leicester Square. (Archivbild)

Schauspielerin Maggie Gyllenhaal bei der Weltpremiere von The Bride im Cineworld Leicester Square. (Archivbild)

Die Schauspielerin und Regisseurin Gyllenhaal wird ihren Spielfilm „The Bride! - Es lebe die Braut“ auf dem Festival zeigen, der im März schon in die deutschen Kinos kam. Die US-Amerikanerin legte damit eine feministische Neuinterpretation der Frankenstein-Legende vor. Jesse Eisenberg machte sich einen Namen als Mark Zuckerberg in dem Drama „The Social Network“. In Karlsbad wird er in dem weniger bekannten Thriller „The Double“ von 2013 zu sehen sein.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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