Aus ist's, aber schön und friedlich war's


Aschermittwoch markierte das Ende der Faschingszeit - Narren ziehen positives Fazit


 

Das Problem "Alkohol" im Fasching zum Thema gemacht: Ein Kasten Bier dient einem Verein aus dem Holzland als Motiv für seinen Faschingswagen. (Foto: rs)

Von Thomas Gärtner


Das war's: "Die fünfte Jahreszeit", "die närrischen Tage" oder einfach "der Fasching" - wie auch immer man die schönste Zeit des Jahres nennen mag - sie ist vorbei. Faschingsbälle, Faschingsumzüge, Faschingstreiben - überall im Landkreis wurde gefeiert. Seit dem 11. November haben die Narren 102 Tage mit Musik, Tanz und ausgesprochener Heiterkeit erlebt.


Am Aschermittwoch zogen die Verantwortlichen eine erste Bilanz der Faschingssaison 2011/2012.Auf eine "super Saison" blickt die Tollemogei Geisenhausen mit Präsident Tobias Gmeineder zurück. Nur alle zwei bis drei Jahren gibt es ein Prinzenpaar, trotzdem wurde der "kleine Fasching" ausgelassen gefeiert. Höhepunkt war der Rosenmontagszug, an dem sich 35 Gruppen beteiligten. Zum zweiten Mal wurden auf dem Marktplatz auf den Ausschank branntweinhaltiger Getränke verzichtet. Gleichzeitig wurde das Faschingstreiben nach 20 Uhr ins Zelt auf den Volksfestplatz verlagert. "Das hat gut funktioniert", urteilt Tobias Gmeineder. Als "ruhig" beschrieb auch die Polizei Vilsbiburg ihren Einsatz. Lediglich einige Raufereien, in Folge von Alkohol, führt sie in ihrem Pressebericht auf.


Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Landshuter Zeitung!

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