Gäubodenvolksfest 2009: Gibt es diesmal nur sechs Festzelte?


Straubing. Der Aufsichtsrat der Straubinger Ausstellungs- und Veranstaltungs GmbH und der Festausschuss der Stadt Straubing haben sich in nichtöffentlichen Sitzungen am 28. Januar 2009 mit der Vergabe des Festzeltes Nr. 7 (Kategorie C) für das Gäubodenvolksfest 2009 befasst.


Da die vorliegenden Bewerbungen nicht überzeugen konnten, empfiehlt der Festausschuss dem für die Entscheidung zuständigen Stadtrat, sein in den Vergaberichtlinien festgelegtes Festkonzept im Hinblick auf die Zahl der Festzelte für das Gäubodenvolksfest 2009 zu ändern. Am Festplatz 2009 sollen nur sechs Festzelte präsent sein, das siebte Festzelt der Kategorie C entfällt.


Der Stadtrat wird sich in nichtöffentlicher Sitzung mit den vorgeschlagenen Änderungen für das Gäubodenvolksfest 2009 befassen.

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Leser-Kommentare (100)

spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.
streng geheim | 13.08.2010 19:16 |  91 Bewertungen

Geheime Stadtratssitzungen

Die Sitzungen sind deswegen nicht öffentlich damit mehr gemauselt und die Spezlwirtschaft besser gepflegt werden kann. Wenn ich nichts zu verbergen habe, dann kann ich doch die Bürger zuhören lassen.


weitere Kommentare

r| 12.02.2009 23:58 |  72 Bewertungen
Stadtrat

Warum werden überhaupt Stadtratsitzungen ohne Öffentlichkeit abgehalten ? Wir haben den Stadtrat gewählt und sollten schon wissen über was unsere Stadträte wann und wo entscheiden. Ich zahle mit meinen Steuern unsere Stadt und dann möchte ich auch als "Arbeitgeber" wissen was meine "von mir gezahlten " Vertreter in geheimen Sitzungen zu verbergen haben. Meiner Meinung noch sollten vielleicht alle Sitzungen offiziell übertragen werden.


Daywalker| 12.02.2009 20:38 |  9 Bewertungen
Mal nachdenken...

Richtigen Ärger gibt es erst wenn die Stadt Straubing den Betreibern der SR Tigers erlauben einen Biergarten zu eröffnen oder sie sogar beim Festbetrieb während des Volksfestes geöffnet haben. Schade ist, dass immer Politik auf Kosten der kleinen Betriebe ausgetragen wird.


Rembremerdeng| 11.02.2009 21:29 |  52 Bewertungen
Schee is 's scho...

...dass 's in Straubing sonst koane Probleme gibt, als wia so Bierzeltkatastrophen. Und schee is 's, dass ma glatte 4.125 Leut wega 1.000 Plätz' auf 'm Volksfest in a paar Tag fürs Petitionen unterschreib'n mobilisiern kann. Da könnt's sich die politischen Standlsteher am Stadtplatz a Scheiberl abschneid'n! Aber bei denen geht's ja meistens um andere Sach'n, ned um so wos wichtigs wia Bierzelte.

Und ganz schee wär's erst, wenn die ganzen Schlauberger, die scho immer alles besser wissen und können ham als wia die, die wo dann da dafür auch den Kopf hinhalt'n müssen - also wenn die nur halbert soviel Interesse an de ganzen andern Probleme in der Stadt hätten, des wär dann ganz b'sonders schee.

Und überhaupt: Wenn von dene, die wo jetzt da einen Boykott.... also de, de wo jetzt ihr Nedhingehen auf's Volksfest androhen, dann auch wirklich daheim bleiben täten, dann hamma wieder leicht an Platz.


dj axl| 11.02.2009 18:11 |  30 Bewertungen
Festausschuß ist gleich Stadtrat

Wer denkt der Festausschuß sei ein eigenständiges Gremium dem sei hier gesagt, der Festauschuss besteht ausschließlich aus Stadtratsmitgiedern. Vorsitzender ist übrigens Herr Pannermayr. Jetzt so zu tun als ob der Stadtrat ja nur einer Empfehlung eines scheinbar unabhänigen Festausschusses folge ist mehr als peinlich. Wer alles im Festausschuss sitzt steht unter www.straubing.de


Castor| 11.02.2009 13:25 |  64 Bewertungen
Boykott

Na gut, wenn es dieses Jahr noch weniger Sitzplätze gibt, werde ich auch die verbliebenen sechs Bierzelte nicht aufsuchen, da das Gedrängel wahrscheinlich überhand nimmt. Irre, wie es Straubings Führung schafft immer wieder seine Stadt noch unattraktiver zu machen. Schade für die Volksfestgänger, schade für Straubing!


Caritas| 11.02.2009 10:49 |  46 Bewertungen
Freimarken spenden

Ich finde, daß hier dem Verabtwortlichen schon fast ernsthaft Korruption vorgeworfen wird. Ist es wirklich so schlimm? Das Beste wäre wenn Bürgermeister, Stadträte, Festauschuß usw. alle ihre Freimarken für Soziale Zwecke spenden würden, so könnten viele Arme, Behinderte, Kinder und Senioren ein paar fröhliche Stunden auf dem Gäubodenfest verbringen.
Ich glaube die Spender sind alle so wohlhabend, daß sich diese ihr Bier und ihre Brotzeit selbst kaufen können.
Nur so wäre der Vorwurf der Bestechung absolut auszuräumen und der enstandene Imageschaden vielleicht mehr als beseitigt. Dasselbe gilt für Parklätze und reservierungen und sonstige Privilegien!


Ungläubiger| 11.02.2009 10:46 |  34 Bewertungen
Oh mei!!!

Also wenn i mir a paar vo de andern Kommentare durchles merkt ma doch, dass a paar überhaupt koa Ahnung ham was da ois an so am Zelt dranhängt. Aber egal. Fakt is "ohne" des 7. Zelt wird's 2009 mit Sicherheit a net voller in de andern Zelte, weil's ja sowieso nimma mehr reinbringen. Es geht nur a Stück bayerische Gemütlichkeit verloren und zudem des einzige wirklich bayerische Bierzelt. S und S habens selber verbockt. Es wär jedoch interessant warum die anderen 3 Bewerber so schlecht bewertet wurden. Eine öffentliche Bekanntmachung der Bewerbung und des Ablehnungsgrundes wär a super Sach. Mittlerweile hat diese Diskussion vom 7. Zelt "fast ganz Bayern" im Griff. Schade ... wir waren immer ein Vorzeige-Volksfest. Zudem haben seit dem Bekanntwerden der Entscheidung viele Busunternehmen in der Oberpfalz Ihre Sonderfahrten auf´s Gäubodenvolksfest 2009 vollständig abgesagt. Grund: die Fahrgäste bekommen keine Sitzplätze.
Kommentar zum Schluss: Ohne Menzl koa VoFe


Volksfestfreund| 11.02.2009 08:26 |  27 Bewertungen
Lachhaft

Äh...ist das schon eine der neuen Ideen des neuen Oberbürgermeisters (lt. Wahlplakat), dass der Festausschuss unfähig ist mit ein paar gewieften Trickersern fertig zu werden? Dass man sich hinter juristischem Gehabe und nichtöffentlicher Geheimnistuerei verstecken kann?

Das schönste Volksfest der Welt hat einen beträchtlichen Image-Schaden erlitten. Wenn die sowieso rückläufigen Besucherzahlen dadurch weiter zunehmen erübrigt sich das 7. Zelt sowieso. Die anderen Festwirte und Stadträte sollten sich nicht freuen über eine nun vermeintliche bessere Auslastung ihrer Zeltfavoriten. Die wird nur von kurzer Dauer sein. Ich kenne einige Besucher aus München und dem bayerischen Wald, die es jetzt schon leid waren mit der ewigen Sitzplatzsuche an den Wochenenden und ankündigten auf andere Feste auszuweichen.


Toni L aus SR| 11.02.2009 08:22 |  30 Bewertungen
Schluß jetzt!

.... Leute, jetzt hört mal auf damit; ich schreib ja auch noch mal etwas anonym hier - aber das Geschimpfe kann einen bald auf die Nerven gehen. Entweder ihr macht es in einem richtigen Leserbrief mit Eurem Namen oder ihr lasst es bleiben. So wie es jetzt ist, sind es nur Biertischparolen. Nur mit konstruktiver Kritik kommen wir doch weiter. Oder glaubt ihr, dass unsere Stadträte Internet beherrschen und diese Nachrichten überhaupt lesen können? Nein, ich glaube, da beherrscht keiner die neuen Medien. Also auf - in die Zeitung rein!


ROnny| 10.02.2009 18:55 |  28 Bewertungen
1 Jahr vs. eine halbe Ewigkeit

Die Festzeltdiskussion sind u. U. im folgenden Jahr wieder hinfällig (weil dann - für 10 Tage- wieder alles beim Alten sein wird) - anders siehts aber mit Straubings neuem "Aushängeschild", dem Theresien-Center, aus. Darüber muss man sich die nächsten 5.475 bis 7.300 Tage (etwa 15 bis 20 Jahre) ärgern (bzw. schämen)!!! Vielleicht macht ein nachträgliches Bürgerbegehren "Soll G.W. selbst für die nächsten 20 Jahre ins Th.Center einziehen?" Sinn?!


Vorlauter Bürger| 10.02.2009 18:49 |  44 Bewertungen
Untersuchungsausschuss! Sehr gut!

Sehr richtig! Ich unterstütze diese Forderungen! Insbesondere hat der Untersuchungsausschuss folgende Fragen zu klären:
Hat möglicherweise Bewerber 1 selber dafür bezahlt, dass er nicht genommen wurde? Oder Bewerber 2? Oder die Bewerber 3,4 und 5? Oder wer?
1. Wieviel hat jeder einzelne Festausschussler dafür eventuell erhalten, dass kein siebtes Zelt zur Verfügung steht? 100 Euro? Tausend Euro? Eine Million? Oder wieviel?
2. Wurde die Summe in Biermarken ausbezahlt? Oder in Gickerlmarken? Oder in einem ewigen Siptzplatzrecht in einem Zelt, das es nicht gibt? Oder im L******? Oder B***? Oder was?
3. Warum eigentlich nur beim siebten Zelt? Hätten die größeren Festwirte nicht eventuell noch mehr dafür bezahlt, dass man sie runterwirft? Und wieviel mehr?
All das muss geklärt werden!


Mündiger Bürger| 10.02.2009 15:17 |  62 Bewertungen
Sortiger Bürgerentscheid

Es sollte sofort begonnen werden einen Bürgerentscheid einzuberufen, der beinhaltet, daß in Zukunft mindesten acht Zelte davon mindesten zwei mit gemütlicher Volksfestmusik vorhanden sind. Und ganz wichtig der komplette Festausschuß muss ausgetauscht werden! Außerdem muß in einem Untersuchungsausschuß geklärt werden ob und wenn ja wie weit der Ausschuß korrupt ist!


Korrupti| 10.02.2009 15:11 |  91 Bewertungen
Lösungsvorschlag

Ich würde vorschlagen, daß heuer der gesamte Festausschuß, Stadtrat und sonstige Freibierkonsumenten aus der Straubinger Stadtverwaltung Volksfestverbot erhalten und schon sind wieder genug Plätze für den Zahlenden Volksfestbesucher!!!


.| 10.02.2009 14:28 |  72 Bewertungen
SUPER Entscheidung !!

Super Entscheidung mit dem Zelt !!! Hauptsache die Herrn Stadträte haben Ihre Plätze, die restlichen von Hundertausenden Besuchern werden schon etwas enger zusammenrücken (aber natürlich nicht in den Boxen der Stadt). Da sieht erkennt man wieviel der normale Bürger wert ist, und wenn der neue OB einen Ar.... in der Hose hätte würde er das nicht zulassen, naja, ist halt doch noch ein Küken ohne mum !!


trew| 10.02.2009 14:23 |  12 Bewertungen
Nicht mehr das zweitgrößte Volksfest!

In diesem Jahr sind wir nicht das zweitgrößte Volksfest! Karpfham hat uns überholt! Wenn nächstes Jahr dann das Zelt vergeben wird, dann darf es weder Sommer noch Schötz erhalten, denn sonst war diese Entscheidung nur eine Farce. Ich bin mal gespannt wie sich die Besucherzahlen entwickeln! Danke an die JU, die sich umsonst die Arbeit gemacht hat.

mfg trew


Christian| 10.02.2009 09:56 |  61 Bewertungen
Hätten halt eine Spielhalle beantragen sollen !!!

Die Wirte sind doch selbst schuld. Sie hätten doch nur (statt dem Bierzelt) eine Spielhalle beantragen sollen. Die werden doch in Straubing ohne Probleme genehmigt. Na ja - stimmt so nicht ganz - kommt schon darauf an wer den Antrag stellt. Also letzlich doch so wie bei Bierzelten.


CF| 10.02.2009 09:43 |  29 Bewertungen
Bürgernähe ???

Ich darf den Stadträten zu Ihrer bürgernahmen Entscheidung gratulieren. Und die über 4.000 Unterschriften der JU - einfach ignoriert - war wohl nicht anders zu erwarten.


exilstraubinger| 10.02.2009 09:02 |  66 Bewertungen
Des is wohl echt a witz

Des kons ja wohl echt ned sa oder? De Unterschriften die für das 7. Festzelt gesammelt worden de waren ja völlig fürn ......
Die wurden da völlig ignoriert!!!!! Wo bleibt da die Bürgernähe? Hauptsache wir machma unser Kreizl aufm Wahlzettel dann sand de Herrschaften glücklich und versprechen uns alles in unserem Namen und im Sinne des Volkes zu bestimmen. A Witz und sonst nix!!!!!! Wirklich eine Frechheit!!!!!


Käferl30| 10.02.2009 07:17 |  85 Bewertungen
Zum Kotzen!"!

Do sigt mas wieder was des bedeit wenn d'leid Abstimmungen machen und für das Zelt sind, das intressiert die De**n gar ned! Hauptsach se ham eran fetten Arsch im Zelt!! Armes, armes Straubing!


gkellergeist| 10.02.2009 05:07 |  73 Bewertungen
Stadtrat gegen die Bürger

Es ist in meinen Augen eine riesen Sauerei,dass sich ein paar Stadträte entgegen der vom Bürger iniziierten Unterschriftenliste so mir nichts ,dir nichts durchsetzen. Aber da sieht man mal wieder,dass in Straubing der Bürger nichts mehr zu sagen hat. Aber liebe Stadträte...die nächste Wahl kommt bestimmt...und dann haben einige von Euch nichts mehr zu sagen!


Volksfestliebhaber| 10.02.2009 01:21 |  75 Bewertungen
erst lesen, dann schreiben

Jeder, der jetzt die Nichtvergabe des 7. Zeltes, kommentieren will, sollte erst einmal die oben stehende Nachricht durchlesen. Es scheint wohl so zu sein, dass der Festausschuss und dann auch der Stadtrat gar nicht anders entscheiden konnten, als erst das Gerichtsverfahren zwischen den beiden Streithanseln abzuwarten. Schade, aber dieses eine Jahr werden wir wohl überstehen. 2010 haben wir dann wieder zumindest sieben Zelte. Was wäre das wohl für ein Volksfest, bei dem der Gerichtsvollzieher das 7. Zelt schließen müsste, wenn das Volksfest schon laufen würde? Leitl ruckt's zam. Dann hot 2009 a fast jeder an Plotz. A wenn a uns stinkt, es geht hoit net anders.


dk| 09.02.2009 22:56 |  45 Bewertungen
eröffnung

nun ist also die entscheidung gefallen. kein gemütliches und traditionelles zelt mehr. wenn's die verantwortlichen so wollen, die haben sich bestimmt was dabei gedacht...bin mal gespannt, wie das der eine oder andere mitverantwortliche bei der eröffnung rechtfertigt. dabei wird ja normal auf andere leute geschimpft, aber diesesmal kann man vor der eigenen haustür kehren...


D Straubinga| 09.02.2009 20:43 |  35 Bewertungen
Der Wahnsinn

Bei de andaren Städte werdns mehr Zelte und bei uns seuns wenga werdn wo fürdn des jeds johr kemman mehr leid!!??


Elmar u. Gerlinde Hartig, Eschlbach| 08.02.2009 13:55 |  65 Bewertungen
Eine Oase wird geopfert

das Volksfest verliert mit der Entscheidung, das siebte Zelt ersatzlos zu streichen einen Anlaufpunkt für die Besucher, die das Konzept das Schötz Sommer verfolgten, zu schätzen wussten. Es geht dabei weniger darum sich in den verbleibenden Bierschwemmen einen Platz zu erkämpfen, sondern eher darum, daß ein Stück Flair verloren geht. Warum kann die Politik nicht einmal über ihren eigenen Schatten springen und das erhalten, was manchem Bürger in den wenigen Jahren, in denen sich diese Lokalität sehr erfolgreich etabliert hat, ans Herz gewachsen ist ? Für eine ersatzlose Streichung , auch wenn es politisch gerechtfertigt ist, habe ich kein Verständnis, zumal es Bewerber gab oder gibt, die es ebenso verstehen, den Besucher anzusprechen, der es nicht discomäßig, sondern eher gaudimäßig bayerisch mag und sich dabei auch noch unterhalten kann.


bruder straubinger| 07.02.2009 22:19 |  53 Bewertungen
alles neu überdenken

hi nochmal alle zusammen,
die letzten stellungnahmen sprechen ja bände. was leider an der ganzen sache nichts ändert. fakt ist dass diese woche entschieden wird ob es noch eine notlösung für 2009 gibt oder nicht. fakt dürfte auch sein das die beiden "s" nicht mehr zum zug kommen, alles andere wäre mehr als lächerlich. fakt ist auch und das wissen alle wirte und das weiß auch die ausstellungs gmbh, dass es kein problem ist die 1000 plätze aufzufangen. ändert endlich das reservierungssystem auf dem fest und es werden menschen wieder zusammenrücken, so wie früher auch. mich selbst kotzt es an wenn ich mehr als ein dutzend tische- besetzt mit 5 oder 6 personen- fragen muss ob noch platz für 2 personen ist und die antwort jedesmal -nein, die anderen kommen gleich -ist. laßt 80 Prozent des zeltes reservierungsfrei und der platzmangel ist gelöst, tische sind mit 10 leuten besetzt, die bedienung hat ihren umsatz und die leute reden wieder mehr miteinander und die gemütlichkeit kehrt zurück. die wichtigen haben dann auch noch genug platz in den boxen oder müssen sich auch mal an einen tisch mit dem gemeinen fußvolk setzen, oder bleiben zuhause. bin gespannt was die woche so bringt.


jojo| 07.02.2009 22:17 |  31 Bewertungen
braucht es überhaupt ein zusätzl. zelt?

wenn zwei sich streiten lacht bekanntlich der dritte im bunde. das kann doch in diesem fall nur die "***-******-***-kooperation" sein. somit wird halt das "lechner-bierzelt" um 1000 sitzplätze vergrößert. dann haben wir wieder die anordnung wie vor > 5 jahren. hauptsache man findet einen platz und die reservierungspolitk wird durchgängig und praktikabel organisiert- bei allen zeltbetreibern!


Chris| 07.02.2009 22:08 |  39 Bewertungen
hauptsache die stadträte haben platz mit ihren ***

hauptsache die stadträte haben platz mit ihren ***


quer| 07.02.2009 18:46 |  18 Bewertungen
quer berichtet am Donnerstag über unser 7. Zelt

Habe gerade erfahren das am Donnerstag in quer ein Bericht über das 7. Zelt laufen wird...Bin ja mal gespannt...


Buddy Love| 07.02.2009 18:09 |  26 Bewertungen
Sieben sollten es sein

Ich muß Blumil recht geben, die Vip`s haben ihre Plätze und sitzen täglich unten umsonst. Die Bürger bringen das Geld. Die Damen und Herren vom Festausschuß und Stadtrat sollten mal in sich gehen.


Blumil| 07.02.2009 15:30 |  37 Bewertungen
Schildbürgerstreich

Die Festausschussmitglieder mit ihren dicken Hintern haben ja ihren Platz sicher, alles andere ist diesen ....wurscht. Es war ihnen halt zu viel über die Vergabe des siebten Zeltes etwas nachdenken zu müssen.


Unternehmer| 07.02.2009 13:36 |  26 Bewertungen
Traurig

Es ist absolut richtig, dass diejenigen drunter leiden werden, welche keine Möglichkeit zur Tischplatzreservierung haben.
Also Bürgermeister und Stadträte, wenn ihr euch nicht
zwischen S S entscheiden könnt (was irgenwie verständlich ist) und die anderen 3 Bewerbungen wirklich nichts sind, so macht doch eine öffentliche Losentscheidung.


Volksfestbesucher| 06.02.2009 19:32 |  34 Bewertungen
Lustig

Über Straubing lacht der Himmel und nun auch ganz Niederbayern. Gibt es dort wirklich keine fähigen Leute für den Festausschuss? Wäre Zeit, dass der neue OB mal ein Machtwort spricht, bevor alles nur noch lächerlich ist.


I bins| 06.02.2009 17:37 |  32 Bewertungen
Öffentlich

Sollen diese Herren doch mal wirkliche Bürgernähe demonstrieren und die Abstimmung öffentlich machen. Vielleicht ist dann jeder in seinen Gedanken frei. Ich will ja nicht unterstellen das der Grundsatz gilt " Wer gut schmiert fährt gut". Im normalen Fußvolk kommt es aber so an!


kat| 06.02.2009 15:56 |  100 Bewertungen
absehbar

Meiner Meinung nach war dies alles absehbar. Es war von vornherein ein grosser Fehler jemandem wie M.Sch. dieses Zelt zu geben. Hier geht es doch nur um Abzocke, sei es Personal oder Besucher. Schade nur, dass wir jetzt drunter leiden müssen!


MR| 06.02.2009 15:31 |  27 Bewertungen
Überfüllung

Man bekommt mit 7 Bierzelten schon keinen Platz und es ist für Landkreisbürger schon gar nicht mehr interessant aufs Fest zu gehen und im stehen essen zu müssen, während einem der Nachbar noch die in Ketchup getränkten Pommes über die Bluse kippt. Ellbogen-Gesellschaft! Noch eines weniger - dann werden in absehbarer Zeit auch weniger Gaste aus grösserer Entfernung kommen. Das bedeutet Ihr lieben Stadträte - Weniger Gäste - Weniger Kohle. Rechnet bitte vor Eurem Entscheid welche Einbussen das für die Gesamte Region hat......


Straubingerpaul| 06.02.2009 10:48 |  28 Bewertungen
Provinz ?

Meine Hamburger Freunde kommen immer weniger nach Straubing weil das Platz angebot zu wenig oder alle Plätze vergeben sind!! nun auch das noch. Fazit wir treffen uns auf dem Oktoberfest.


BeiUnsDahoam| 06.02.2009 10:39 |  66 Bewertungen
NICHTRAUCHERZELT

"Der Markt regiert", habe ich gelesen. Wie wäre es mit folgendem Vorschlag: ein Nichtraucherzelt als siebtes Zelt für 1000 Sitzplätze. Ich bin mir sicher, die wären alle gut belegt, auch nach 22:00 Uhr, wenn keine Familien mit kleinen Kindern mehr unterwegs sind.


Goidköpferlfan| 06.02.2009 08:46 |  120 Bewertungen
Nur ein Zelt

Aufs Volksfest gehört nur ein Zelt: Toni Nothaft mit der Karmeliterbrauerei. Das ist mit Abstand das beste Bier.


Undesgehtdoch| 06.02.2009 06:15 |  69 Bewertungen
Woartn de af Göttliche Eingebung?

Üba 3500 Untaschrift af www.siebteszelt.de und a jeda is für a 7tes Zelt und de san zfeig, daß a se entscheidn. Ned rechts oda links obbiang, sondern stehbleim und blockiern. Sunst schaungs a imma af Meinungsumfragn. De Konzepte warn nix - von wegen! Schickt es ins Rheinland und da soins schaung, daß an Karnevalsumzug verkürzn und unsa Voiksfest so lassn.
An Menzl ko ma doch nur in am gmiatlichen Zelt spuin lassn und in koana Bierhalle. Vo de Nicht-Entscheida ko do koana gewen sa ... oda sie ham de scheena Stunden scho vergessn! Wenns nachad a Erlbier a no gem dad .. nachad dring i no a Maß und no a Maß ... und da Straubinga Stadtrat woart bis heid af Göttliche Eingebungen und Entscheidungen!


kifa| 05.02.2009 23:59 |  29 Bewertungen
So und so zu wenig Sitzplätze

Man brauch in Straubing keine Angst haben daß gesagt wird nach SR braucht man nicht ins Volksfest fahren weil man keinen Platz bekommt. Das hör ich schon seit Jahren vom Volksfest.Aber das schönste am Volksfest ist doch normale bayrische Musik für normales Publikum. Die Stadt und der Volksfestausschuss sollte froh sein das es wenigstens 1 normales Zelt gibt. Besser wär ja fast in SR wenn jeder der Wirte ein Zelt zugeteilt bekäme. Und auch gerecht.Allerdings wären die Sitzplätze trotzdem zu wenig. Kennt das keiner?


Simon| 05.02.2009 20:16 |  24 Bewertungen
Weiß jemand

Weiß etz eigentlich jemand wer die anderen drei Bewerber sind und was über ihre Konzepte???


Thomas Haslbeck| 05.02.2009 14:25 |  78 Bewertungen
Servus boarische Gmüatlichkeit

I hob mi a so gfreit, wia vor 5 Johr endlich wieda amoi a echte boarische Blechmusi auf d'Nacht gspuit hod und no dazua in so an super Zelt. I war seitdem jeds Mal drin beim Menzl Sepp, und ned alloa, wenn a einfach 50 km zum fahrn san. Mir möchten ned auf's schönste Volksfest vozichten.


Mücke| 05.02.2009 11:55 |  134 Bewertungen
Busunternehmer

Ich habe in den letzen Jahren immer mehrere Fahrten zum bisher warscheinlich schönsten Volksfest durchgeführt, sollte es wirklich dazu kommen, dass ein Zelt weniger ist, werde ich in diesem Jahr keine Fahrten anbieten. Ich möchte meinen Fahrgästen nicht zumuten keinen Platz im Bierzelt zu bekommen nur weil der Straubinger Festausschuß zu b*** ist ein Festzelt zu vergeben, oder sollte vielleicht nicht genug Freibier für die Auschußmitglierder geboten worden sein?


Josef| 05.02.2009 11:48 |  87 Bewertungen
Bisheriger Volksfestbesucher

Herr Pannermayer und seine Stadträte sollten gut beraten sein für das 7. Zelt zu stimmen und am besten den Festausschuß austauschen. Dafür ist doch eigentlich ein Festausschuß da um eben das Fest zu organisieren und nicht um es zu verkleinern. Im übrigen sind auch aml wieder Wahlen und diese Geschichte vergessen die Straubinger nicht so schnell!


xxx| 05.02.2009 11:38 |  68 Bewertungen
Absicht ???

Vielleicht ist es ja Absicht, dass man es heuer etwas enger macht (weniger Sitzplätze) um dann für 2010 ein Argument für ein größeres Zelt zu haben - welches dann an xxxxxxxx vergeben wird


CFu| 05.02.2009 11:32 |  94 Bewertungen
Volksfestausschuss

Das sind doch die gleichen Leute, die vor ein paar Jahren den Grünen Umweltminister (Hr. Tretin) zur Eröffnung eingeladen haben - da wundert mich nichts.


CF| 05.02.2009 11:29 |  103 Bewertungen
Ausschreibung - und dann nicht vergeben

Geht es noch - man stelle sich vor - ich schreibe eine Leistung aus (z.B. eine Bauleistung) - die Handwerker machen sich Mühe und stellen entsprechende Konzepte vor und ich sage dann - tut mir leid, aber ich vergebe die Leistung nicht.


Simon| 04.02.2009 18:14 |  98 Bewertungen
5 Bewerber???

Es heißt doch, es sind 5 Bewerber da, bis jetzt hat man aber immer nur von den bekannten beiden Herren und ihren Konzepten gehört und was gesehen, wer sind die anderen drei (namentlich) und wie schauen ihre Konzepte aus!!! Die oben vorgestellten Konzepte hören sich ja eigentlich gar ned verkehrt an. Rein optisch gefällts mir zwar vom Sommer besser, aber bin auf keiner Seite der beiden Streithansl!!!


Redaktion| 04.02.2009 17:56 |  26 Bewertungen
@frage

Hallo E., zu deiner Frage: Gut beobachtet, es gab vorher noch nie so viele Kommentare in so kurzer Zeit zu einem Thema auf idowa :-)


E.| 04.02.2009 17:48 |  33 Bewertungen
frage

Ich hätte mal eine Frage an die Idowa-Redaktion: Gab es jemals schon so viele Kommentare in so kurzer Zeit zu einem Thema? :-D


Volksfestfreundin| 04.02.2009 16:49 |  76 Bewertungen
Quo vadis - Gäubodenvolksfest ?

Nachdem ich die Berichterstattung der "7.Zelt-Problematik" intensiv verfolgt habe, stellt sich mir eine Frage:
Warum waren die Herren Schötz / Sommer im den Augen des Festausschusses viele Jahre in der Lage ein zufriedenstellendes, ordentliches Konzept einzureichen , den Zuschlag zu bekommen und das Volksfestzelt optimal zu betreiben?

Was unterscheidet die beiden Einzelkonzepte der o.g. "Herren mit Praxiserfahrung" so sehr von der Konzeption der vorausgegangenen Jahre, dass sich jetzt der Festausschuss nicht für eine der beiden Bewerbungen entscheiden konnte ? In Anbetracht der Sitzplatzsituation, die hinreichend von meinen Vorrednern dargestellt wurde, ist die derzeitige Situation für den Volksfestbesucher doch sehr befremdlich und der Ruf, der so einem Traditionsfest in Zukunft vorauseilen wird, ist der eines überfüllten Oktoberfests auf niederbayrischem Boden, mit verschlossenen Festzelttüren, das man höchstens zu einem Rundgang, nicht aber zu einem gemütlichen Bier besuchen kann. Quo vadis - Gäubodenvolksfest ?


Fuzzy| 04.02.2009 15:24 |  101 Bewertungen
Schilda läßt grüßen

Das kann doch nicht wahr sein. Der Festausschuß schlägt vor ein Zelt weniger auf dem Gäubodenfest zu zulassen. Was sind das nur für Typen die in diesem Ausschuss sitzen? Die könnten wahrscheinlich nicht einmal ein Vereinsfest für 20 Mitglieder organisieren. Ohne Hirn und Verstand Entscheidungen teffen, die dem Zuspruch des Gäubodenfestes entgegen laufen. Wenn man aus dem Landkreis mit dem Volksfestbus anreist kommt man erst nach 19 Uhr an und die reservierten Plätze sind aufgehoben. Anschliessend versucht man vergeblich selbst nur mit zwei Personen einen Sitzplatz zu ergattern. Das verdirbt einem die ganze Freude. Mit einem Zelt weniger wird die Situation noch viel schlimmer. Jetzt wird es Zeit daß der neue OB ein Machtwort spricht und den Festausschuss entsprechend instruiert oder am besten diese unfähigen Personen austauscht. Die ja jeden Tag ihre reservierten Plätze haben und mit Bier- und Hendlmarken überschüttet werden. Dies weiß ich rein zufällig von einer vertrauten Person. Sie haben keine Sorge einen Platz zu bekommen. Daß es bei der Vergabe der Wirtekonzessionen schon immer Mauscheleien gab ist nichts neues. Die vorhandenen Seilschaften halten gut zusammen. Herr Pannermayr schreiten sie ein. Das selbe gilt schon lange bei den Brauereien. Arco-Bräu hat keine Braustätte weder in der Stadt noch im Landskreis. Das sogenannte Auslieferungslager is nur mit einer Person besetzt. Für was hat dies Brauerei noch eine Berechtigung auf dem Volksfest? Auch hier ist ersichtlich, der Festausschuss ist in meinen Augen korrupt. Anstatt ein Festzelt weniger, sollte man sich eher Gedanken machen ein weiteres Zelt zu installieren, den Festplatz zu vergrößern (die Parkplätze hinterm Reisinger sind ja eh nur für Personen die Beziehungen haben) und die Bierprobe auf den Donnerstag vorzuverlegen um den Ansturm ein wenig zu entzerren. Ich habe im letzten Jahr mit vielen auswärtigen Besuchern sprechen können. Alle waren vom Gäubodenfest begeistert. Nur die zu wenigen Sitzplätze in den Zelten wurde bemängelt. Man kann jetzt nur noch auf den OB und den Stadtrat hoffen, daß der dem Treiben des Ausschusses Einhalt gebietet.


Sepp| 04.02.2009 15:12 |  74 Bewertungen
Sepp

Also, wir gehen nur mehr Mittags hin, abends hat man es als "Nichtreservierer" extrem schwer wen man mit 4 Leuten einen Platz sucht, letztes Jaht ging da gar nix mehr. Deswegen werden wir es jetzt abends boykottieren, wir gehen mittags auf ne Maß hin und das wars. Allein die Reservierungen erinnern zu stark ans Oktoberfest, und die Festwirte interessieren sich eh nur mehr für das geld das rein geht. Mit Gemütlichkeit ist der Ofen auch schon lange aus, das war vor 10 Jahren noch so, jetzt ist das Gäubodenvolksfest nur mehr für Touris, aber nicht mehr für uns Einheimische. Die Zeit is vorbei, do ham de Preisn schon de Oberhand, also....., lieaba in an schönen Biergarten, da wird ma net gschubst, Bedienung is freundlich und da Kas, da Wurschtsalat und de Maß no preislich erschwingbar! Alle anderen viel Spaß im "Tourifest" Sepp


Anton| 04.02.2009 14:30 |  63 Bewertungen
Langsam reicht es mir

Das Gäubodenvolksfest ist - jedenfalls kommt es mir persönlich NOCH so vor - eines der gemütlichsten Volksfeste. Jedenfalls die letzen Jahre über. Jedoch ist die Absage, das es dieses Jahr nur sechs Zelte geben soll, wie ein Schlag in das Gesicht. Vermutlich wird es dieses Jahr so wie auf der Wiesn - Tausende von Leute wollen in das Zelt, kommen jedoch nicht mehr hinein, da keine Plätze mehr frei sind. Und das beste: Alle, die in den Zelten sitzen, haben vermutlich bereits im letzen Jahr reserviert. Denn als Normalsterblicher ohne Beziehungen läuft jetzt auch nichts mehr.


WB| 04.02.2009 13:13 |  70 Bewertungen
Parkplätze

Ich würd auch noch 1.000 Parkplätze streichen (oder neu ausschreiben, ist ja das Gleiche?). Dann wären die anderen Zelte automatisch auch nicht mehr so voll. Und den Durchmesser vom Riesenrad würde ich auch um 10 Prozent reduzieren. Einfach mal auch an die Finanzkriese denken ...


Strubinga| 04.02.2009 13:00 |  62 Bewertungen
Kindergarten

Ich muß meinen Vorredner recht geben und überlege mir auch, ob es nicht besser wäre, gar nicht mehr aufs Gäubodenvolksfest zu gehen. Einen solchen Kindergarten, den die Ausstellungs-GmbH und der Stadtrat hier veranstalten, der geht auf keine Kuhhaut. Hat man in der Vergangenheit wegen Platzmangels das Volksfest an bestimmten Tagen schon nicht besucht, werden meine Familie und ich zukünftig wohl lieber im heimischen Garten eine kühle Mass trinken. Prost!


Landwirt| 04.02.2009 11:52 |  89 Bewertungen
Boykott Volksfest und Ostbayernschau

Ich beabsichtigte bis jetzt mir auf der Ostbayernschau einen neuen Traktor zu kaufen, aber nachdem ich sehen muss wie der Veranstalter unfähig ist ein Bierzelt zu vergeben, werde ich davon absehen und weder Fest noch Ausstellung besuchen. Vielleicht sollten die Aussteller etwas Druck ausüben, denn wenn ich auf der Ausstellung eine größere Anschaffung tätige, möchte ich im Anschluß daran den Kauf bei einer Maß und einer richtigen Brotzeit abschließen. Wenn ich aber davon ausgehen muss keinen Platz mehr zu bekommen geh ich halt gar nicht hin. Meinen Traktor kauf ich dann in Landhut auf der Niederbayernschau oder in Karpfham da gibt's solche kleinkarierten Probleme nicht! Aber Hauptsache die "Großkopferten" haben Ihre reservierten Freibierplätze!


Alois Reitmeier| 04.02.2009 11:27 |  69 Bewertungen
Das siebte Zelt

Der Antrag von Klaus Weinzierl, den ich nicht kenne, hat mir am besten gefallen. Bio-Hendl und der Wartebereich wäre doch endlich was Neues gewesen! Alois Reitmeier, Straubing


bruder straubinger| 04.02.2009 08:56 |  136 Bewertungen
schon wieder in der zeitung

morgen alle zusammen,
man könnte schon fast glauben das sr-tagblatt wird umbenannt in gäubodenfest-blatt. ich kann nur hoffen der stadtrat beschließt schnell und unparteiisch das es kein 7tes zelt gibt bevor sich eine wallfahrt in richtung aö aufmacht um evtl hr. so. oder hr. schö. in den heiligenstand zu ernennen.
ist doch logisch das jeder einen entwurf seines zeltes hat-man hat sich ja damit beworben, auch muß das zelt nicht auf 2 wochen stehen, denn es sind noch 6 monate hin und das mit dem vertragen untereinander sollte man als erwachsener mensch, sagen wir mal 14tage lang aushalten.
kurz um - ihr hattet euere chance, laßt frisches blut aufs volksfest 2010.
euer bruder straubinger


520| 03.02.2009 21:39 |  55 Bewertungen
Zelt

Laßt einmal eine andere Brauerrei ins Volksfest, die haben auch ein gutes Bier und eine andere Musi und nicht immer die Partymusik. Gruss 520


bruder straubinger| 03.02.2009 21:23 |  50 Bewertungen
zeltvergaberichtlinien ändern

also wenn man sich den ganzen hickhack der letzten und sicher auch noch der kommenden wochen ansieht und anhört, könnte man denken die herren festwirte seinen eine spezielle spezies welche tun und lassen kann was sie will. wer hat eigentlich das sagen am hagen?? die ausstellungs gmbh, der stadtrat, die stadt im allgemeinen oder wer??
warum macht ihr nicht jedes jahr eine faire ausschreibung ohne viel politikeinfluss und wechselt auch mal wirte aus welche anscheinend zu lange am platz waren oder sich nicht einig werden, wer nun den ganzen kuchen bekommt (ist ja bis dato bereinigt und zwar zu recht).
das ganze macht den anschein also das die ausschreibung nur ein pro forma szenario ist, um in der öffentlichkeit gut dazustehen.
ich bin der meinung die verantwortlichen sollten sich mal gedanken darüber machen und das ganze so schnell wie möglich ins lot bringen-ansonsten geht die glaubwürdigkeit dieser personen verloren und das gäubodenfest wird zur witzveranstaltung.


Strau| 03.02.2009 20:36 |  77 Bewertungen
so ein Witz

Für was läuft eine Ausschreibung? Diese hat doch das Ziel, dass eine Entscheidung fällt. Leider hat sich der Festausschuss gedrückt, eine Entscheidung zu fällen. Dies geht eindeutig zu Lasten des Festes und der Stadt. Wenn der Festausschuss Courage hat, dann sollten die Mitglieder einheitlich aufgrund Nichtkompetenz zurücktreten. Bereits letztes Jahr wurden Bierzelte teilweise wegen Überfüllung um 18.00 h geschlossen. Wie soll das heuer werden? Es wäre für alle Beteiligten das Beste, wenn der Stadtrat sich für ein 7. Zelt entscheidet! Das wünschen wir uns doch alle!


Baptist| 03.02.2009 17:44 |  115 Bewertungen
Zelte mit Krawallomusik

gibt es schon genug! Da schmeckt einem das Bier nicht mehr, wenn links und rechts vom Krug mehr oder weniger haarige und mehr oder weniger riechende Wadl herumtanzen. Gemütlichkeit ist etwas anderes! Wer ist eigentlich schuld an dem Desaster? Der eine kann mit dem nicht, der andere will nicht, der Stadtrat kann (obwohl das bei anderen Dingen ja durchaus möchtlich ist) nicht über seinen Schatten springen. Die Leidtragenden sind die die Besucher.


fredklaus| 03.02.2009 17:17 |  95 Bewertungen
Ja nicht dem falschen vergeben?

Zuerst ausschreiben und dann gar nicht vergeben? Vielleicht deshalb, weil das beste Angebot nicht der gemacht hat, den man will? Bei fünf Bewerbungen muss doch wohl eine tragbar gewesen sein. Ich kanns nicht verstehen.


wegri| 03.02.2009 16:58 |  96 Bewertungen
a so a krampf

Straubing braucht a Zelt wo af d Nacht a gscheite Blosmusi wia da Menzl an no a Bühne hod. Und net bloß die Möchtegern-Musikantn vo de andarn Zelta. Aussadem braucht ma einfach de Sitzplaatz. Ois klar.


RIDI| 03.02.2009 14:09 |  123 Bewertungen
RIDI

Sch*** auf des Fest!!! alls Normalo bekommt man sowieso keinen Sitzplatz, da musst schon im Rathaus arbeiten. DANKE ich und mein Geld bleiben zuhause.


sepp| 03.02.2009 12:44 |  67 Bewertungen
bemerkenswert...

...wie sich jetzt manche des Themas siebtes Zelt annehmen und welche Wellen das schlägt. Petitionen und solche Aufregung hätte ich mir mal vor dem Bau des Theresiencenters gewünscht... Das steht jetzt nämlich da und dümpelt vor sich hin. Für die nächsten 50 Jahre...


ibins| 03.02.2009 11:21 |  126 Bewertungen
Prominenz

Die Prominenz der Stadt kennt ja das Platzproblem nicht, weil die immer und überall Plätze bekommen! Es gibt auch Menschen die bis 18 Uhr oder länger arbeiten müssen, die können sowieso zu Hause bleiben! Deshalb ein 7. größeres Zelt, z.B. Hacker Pschorr!!!!!!!


MM| 03.02.2009 10:32 |  77 Bewertungen
Winkladvokaten

Was wird jetzt aus den guten Kapellen!! (Menzl Buam Mausi ) da konnte man sich noch unterhalten ohne schreien zu müssen.
Aber warscheinlich gibt es auch Neider die ihr Zelt nicht schon um 21 Uhr zusperren mußten.Na ja wenn man halt irgendwo einen guten Ansprechpartner hat geht vieles leichter !!!!!!


M.H| 02.02.2009 21:54 |  160 Bewertungen
manfred schötz

Der Einzige der das Kreuz dazu hat dieses Zelt Ordentlich und gut zu führen ist Manfred Schötz. Der Beweis dafür sind die Letzten 5 Jahre Volksfest.


eine SRin| 02.02.2009 20:04 |  98 Bewertungen
Bleibt zu Hause!

... wenn alle, die hier nur rummotzen und alle die, die die Petition "siebtesZelt" unterschrieben haben, zu Hause bleiben - dann ist wieder Platz genug für die, die wirklich feiern wollen und Freude am Volksfest haben!!!


Toni L. aus SR| 02.02.2009 20:00 |  84 Bewertungen
Nun mal langsam!

Na ja ganz so einfach ist das nicht alles.

1. Vergabe: Man muß schon mal auch die rechtlichen Seiten mitbedenken und nicht einfach so blind drauflosreden. Wenn nämlich jetzt auf einmal irgendein Cafezelt von irgend einem Herrn A am Volksfest steht, dann klagt doch natürlich Herr B gegen die SAUV, weil ja gar kein Cafezelt ausgeschrieben war und er sich somit bzgl. Gleichberechtigung gar nicht bewerben hat können. Genauso verhält es sich doch mit der Erweiterung für Lechner - ist doch alles rein rechtlich gar nicht möglich. Genauso glaube ich auch, dass hier nichts mit Schmieren geht. Denn wenn das nicht alles hieb und stichfest vor Gericht standhält, würde die SAUV nur mit Klagen überschüttet werden. Und das ist bestimmt mit den Schaustellerbetrieben genauso. Diese Statuten sind bestimmt noch oben und unten rechtlich wasserdicht. Und irgendwas wird beim Konzept von Herrn S. schon gefehlt haben, denn sonst könnte ja bei seiner Zulassung Herr Sch. auf diese Lücke klagen. Genauso natürlich umgekehrt. Also Leute, denkt mal auch ein bisschen mit bei der Sache!!!

2. Reservierung - Ich bin dafür, dass die Wirte den Reservierern erstmal eine Anzahlung von mind. 10 Bier und 5 Hendlmarken pro Tisch und Abend abknöpfen sollten. Dann wird's schon weniger. Denn frech ist es allemal wenn auf den Reservierten nur 4 Leute sitzen und die auch keinen hinlassen. Aber dann regen sich eben die wieder auf. Niemand kann man es recht machen.

3. Musik - Ich kann es nicht mehr hören! Warum, frage ich Euch sind dann die Wenisch-und Reisinger-Zelte voll? Welche Leute sind denn da drin? Und wo, frage ich Euch wart Ihr als im letzten Jahr beim Beck die Blasmusik an zwei Abenden spielte? Das Zelt war um 10 Uhr fast leer. Also hört auf mit dem Musikgequatsche - wir(!!!) haben es in der Hand welche Musik gespielt wird, denn der Markt entscheidet und der Markt war die letzten Jahre beim Reisinger/Wenisch und nicht eben beim Beck und Lechner. Apropo - die Volksmusik beim Schötz/Sommer ist genauso eine Party-Musik - nur mit anderer Melodie! Oder wollt ihr etwa behaupten, dass die Mausi-Schaukel keine Show ist, sondern gemütliche(!!!!) Volksmusik? Bleibt mal bei der Wahrheit!!!

4. Platz - suche ich an den Samstagen nicht mit sechs Leuten; ist ja klar. Aber die, die hier schreiben keinen Platz zu bekommen, sind anscheinend nur an den starken Tagen im Volksfest. Sogar am Sonntag abend ist es kein Problem beim Krönner einen Platz zu bekommen und unter der Woche habe ich in jedem(!!!) Zelt die Auswahl von ganzen leeren Tischen. Also bleibt nicht so einseitig!

Ich freu mich aufs Volksfest - mit oder ohne siebtes Zelt, denn jeder kann sein Volksfest auf seine Art dort feiern. Der Rahmen passt und für mich bleibt es das schönste Volksfest.


s'Lieserl| 02.02.2009 18:49 |  73 Bewertungen
A Oa glegt ...

A Oa glegt ... ham sich die Festzwirte Schötz und Sommer, weil's nimma miteinander können ...
A Oa glegt ... hat sich der Festausschuss, weil's keine Entscheidung fällen konnten oder wollten ...
A Oa glegt ... ham sich manche Brauereien, weil's jetzt öffentlich geworden ist, was ois gschpuit wird.
A Oa glegt ... ham sich die JU-ler vom Landkreis mit der Petition, weil's koaner will und Unterschriften niemandem mehr helfen ...
A Oa glegt ... werd und zwar ins Kuckucksnest vom ..., weil der am meisten davon profitiert, das dem sein Zelt dann a mal voll oder no schlimmer, gar größer wird?
A Oa legn ... wer no die Stadträte, wenn's a Entscheidung treffen müssn am Montag und die Volksseele eh scho kocht!
A Oa legn ... dad alle, wenn ma für die Platzreservierung a paar Biermarkerl und/oder Hendl vorab kaufn miassad ... dann dad nämlich die leidige Reserviererei und dann doch ned kemma aufhörn, weil's ebbs kost!
A Oa legt ... sich ganz Straubing. Weil des Schildbürgerstreiche san, de nur dem besten Aushängeschild von unserer Stadt - dem Gäubodenvolksfest - schaden!


bierzeltsitzer| 02.02.2009 18:31 |  80 Bewertungen
Warum nicht Klett-Bräu

nur wenn man den Straubingern Stadträten und dem Volks festausschuß nicht zur Nase steht,(sprich schmierung) bekommt man bei der bewerbung für das 7. Zelt keinen Maßkrug ins Zelt. Schade!!!!!!!!!!!!!


sv| 02.02.2009 15:26 |  125 Bewertungen
spezelwirtschaft

es wird mir doch keiner erzählen das sich nur sch. s. für das zelt beworben haben. oder sind die anderen bewerber keine freunde der csu oder der sauv.....nicht genug geschmiert??? es wurden auch früher schon zelte an wirte vergeben die vorher nur kaffee ausschenkten...und die gibt es immer noch auch wenn da mit sicherheit startschwierigkeiten waren..die hat jeder neue. aber wahrscheinlich machen wir heuer 6 zelte...jammern dann....und 2010 hat dann der gastronomische wahlkampfleiter des ob´s, herr sch., wieder ein zelt. na ja mit den straubingern kann man es ja machen.....


StraubingerFamily| 02.02.2009 15:22 |  41 Bewertungen
Ein Zelt weniger?? Wie soll das gehen??

Es ist ein absolutes desaster, wenn ein Zelt fehlt!!! Man bekam auf den Straubinger Volksfest sowieso ohne gute Beziehungen keine Reservierungen mehr, und jetzt soll uns auch noch ein Zelt genommen werden?? Noch dazu wird uns das Zelt genommen, das wirklich läuft. Man sehe sich Abends nur mal an wie gut das Sch./S. Zelt geht und wieviel im X- Zelt los ist. Kein mensch will zum X.!!!!
Das Sch./S. Zelt war auch das Zelt, das den ursprünglichen Charakter des Festes wieder aufleben hat lassen!!! Man hört hier auch Abends Blasmusi und nicht wie in anderen Zelten nur noch "laute Musi", und trotzdem ist das Zelt mehr als voll!! Auch mit jungen Leuten!!! Was sagt uns das?? Den Leuten gefällt das Konzept!!!! Warum vergibt man nicht das Lechner-Zelt an jemand Neuen?? Dann würde das auch wieder laufen und dann können die Verantwortlichen über "noch" ein 8. Zelt nachdenken!!!! Ich denke das einige das Fest nicht mehr so besuchen werden!!!


Bastscho| 02.02.2009 15:19 |  94 Bewertungen
Fremd Brauereien

Vielleicht sollte man in der Diskusion auch mal sagen, dass eine Brauerei aus dem Landkreis DEG das größte Zelt am Volksfest hat. Sowas würd es nirgends andes geben. Ob da die Ausstellungs GmbH alles richtig macht? Brauereien aus unseren LKR dürfen nicht rein, aber "fremde" schon. Genau wie bei der Vergabe der Stadthalle. In keiner anderen Stadt gibt es in den Stadthallen Fremdbrauereien ausser bei uns. Die Verantwortlichen von Arcobräu machen ihre Hausaufgaben. Ist es auch hier so: "Wer gut schmiert fährt auch gut."


df| 02.02.2009 11:29 |  53 Bewertungen
Wertigkeit?

Ich verstehe nicht, warum man diesem Fest so eine riesige Wertigkeit schenkt. Sicher, es ist das Zweitgrößte in Bayern, aber wer bezahlt das alles? Wir! Darum finde ich es genau richtig, wenn die Verdiener des Festes mal etwas leiden. Wie das gehen soll? Bleibt Zuhause. Ich werde es machen, mir sind da ohnehin zu viele Menschen. Die Finanzkrise ist voll im Gange und die Maß wird bestimmt nicht billiger, im Gegenteil. Wer ist denn der Gewinner, wenn ein siebtes Zelt kommt? In erster Linie der Wirt und irgendwann kommen die Gäste. Wie wärs denn mit grillen? Günstiger, gemütlicher, leiser und wenn man unbedingt will kann man ja ein Iglu-Zelt aufstellen.


Zeltler| 02.02.2009 11:19 |  104 Bewertungen
pro 7. Zelt

Servus! Die JU KV-SR-BOG hat schon eine Petition gestartet unter www.siebteszelt.de. Unterschreibt alle eifrig, dann kann man vielleicht noch was machen. Sogar der Stadtrat Prockl von der FDP hat mit unterschrieben!


hallihallo| 02.02.2009 10:15 |  51 Bewertungen
zu wenig plätze auf dem fest

hallo zum 2ten, hier nur noch schnell zum thema -zu wenig plätze. dies ist seit jahren ein hausgemachtes problem der wirte selbst - die reservierungen nehmen überhand und ein großteil der reservierungen erscheint gar nicht erst. ich bin langjährige bedienung und muss leider jedes jahr mitansehen wie zum teil 50 Prozent der reservierungen ausbleiben, weil sie vielleicht nur mal so mehr reserviert haben um bequemer zu sitzen oder einfach gar nicht kommen weil woanders die bessere musik spielt. hier ist jemand wie hr. reimann gefragt - legen sie fest das nur mehr die boxen für die wichtigen herrschaften reserviert werden dürfen und sie werden sehen das die zelte voll sind, die menschen zusammenrücken, die plätze locker reichen, es zu keinen massenandrang gegen 18.00 uhr oder 19.00 uhr kommt, die bedienungen mehr geld verdienen, viele touris nicht schimpfen und der ablauf stressfreier und schneller von der bühne geht. da sollte man ein machtwort sprechen und die wirte einbremsen - denn sollte es einen wirt der ein zelt auf dem gäubodenfest betreibt nicht passen - kann dieser ja jederzeit sein zelt im nächsten jahr einen kooperativeren kollegen freistellen.


hallihallo| 02.02.2009 10:06 |  16 Bewertungen
festzeltvergabe 2009

hallo erst mal, was die sache mit den festzelten angeht finde ich den aufruhr schon fast lächerlich-die bewerbung des wirteduos schötz/sommer ist nicht zustande gekommen, die der beiden einzelpersonen war anscheinend fehlerhaft. was passiert in der freien wirtschaft mit ner fehlerhaften bewerbung?? die wandert in den papierkorb und das wars. man bedient sich der nächsten-warum nicht auch hier?? gab es keine?? es wurde doch öffentlich ausgeschrieben?? oder haben sich nicht die richtigen leute darauf beworben?? jetzt sollte die stadt an der entscheidung - nur 6 zelte - festhalten um sich nicht ganz lachhaft zu machen. 2010 kann ja dann das lang ersehnte, nicht notwendige 7te zelt aus dem boden gestampft werden.


Bierhanse| 02.02.2009 00:34 |  45 Bewertungen
Hier könnt ihr euch wehren.....

Macht bei der Petition mit und rettet das siebte Zelt!

http://www.siebteszelt.de/index.html


PlanetTommy| 01.02.2009 20:00 |  56 Bewertungen
Undurchsichtige Vergabekriterien

Das was seit Jahren auf dem Oktoberfest praktiziert wird, zog auch bei der SAUV ein...das undurchsichtige Punktesystem. Keiner blickt wirklich durch, weder Schausteller noch Wirte. Was die 1000 Sitzplätze betrifft, da macht Euch keine Sorge, die werden schon durch die bestehenden Zelte aufgefangen. Für das Jahr 2009 sprechen wir von 6 Zelten, spätestens in drei Jahren von 8. Keiner glaubt mehr, dass die Erweiterung des Festareals nicht kommt. Die SAUV wäre dumm wenn, wenn die Aufstockung unter den Schreibtisch fallen würde. Einerseits ein Muss, denn der Platz wird eng....


SRMann (11)| 01.02.2009 18:38 |  131 Bewertungen
das ist doch genau (die Spezerlwirtschaft)

Ein Festzelt soll wegfallen obwohl die Bewerbung optimal, man könnte auch sagen, sehr gut war - dafür wird das ....zelt um 1.000 Plätze vergrößert - so kommt es halt in der sogenannten Straubinger heilen Welt dem Volksfestausschuß - für wahr ein Auschuß - (Kumpelei- Spezis u. Beziehungen) lassen grüßen.


tutnixzursache| 01.02.2009 18:36 |  97 Bewertungen
Eine richtige Entscheidung

Um den Erwin tuts mir zwar fast ein bischen leid, aber die beiden können halt nun mal keine "langjährige Erfahrung" in der Gastronomie vorweisen. Laut den Statuten der Stadt Straubing hätten die beiden also das Zelt gar nicht kriegen dürfen. Das passiert halt, wenn nicht der kompetenteste, sonder der, der am besten Ar***kriechen kann so ein Zelt anvertraut bekommt. Ich persönlich hoffe, dass sich der Stadtrat an die Empfehlung hält. Wurde eh mal Zeit, dass dieses Campingzelt wegkommt. Dafür lieber noch ein grosses mit vier- bis fünftausend Sitzplätzen, dass man dann einem Wirt gibt, der weiss was er tut. Dann hätten alle gewonnen.....


aberhallo| 01.02.2009 18:29 |  30 Bewertungen
ja so sans die Straubinger

Warum wirbt das Volksfest in den Medien immer mit dem schönen, gemütlichen Volksfest? Wir haben an den Haupttagen ja schon jetzt immer zu wenig Platz. Jahrelang kamen unsere Freunde aus München nach SR und meideten das überfüllte Oktoberfest. Für heuer haben wir schon beschlossen während der 11 Tage in`Urlaub zu fahren und besuchen dann das wirklich noch gemütliche Volksfest in Rosenheim. Also unser Tisch bleibt frei. Vielleicht sollten das
viele Straubinger machen. Wie wäre es wenn die Stadträte auf die res. Plätze verzichten würden und die vielen Biermarkel an weniger betuchte Mitbürger verteilen würden.


Loewe71| 01.02.2009 16:51 |  31 Bewertungen
Voll nur an 4 - 5 Tagen

Ganz schwierige Situation. Jedem kann mans sowieso nicht Recht machen. Fakt ist richtig voll sind die Zelte nur an den Freitagen, Samstagen und an dem Tag vor dem Feiertag je nach dem wie er fällt. An den anderen Tagen bekommt man fast in jedem Zelt zu jeder Zeit einen Platz.
Natürlich hat sich das Platzangebot an den 4-5 Tagen schon drastisch zugespitzt, Medienpräsenz für das Volksfest wird auch immer überregionaler, die Busflut besonders an den Samstagen nimmt auch immer zu. Die Gemütlichkeit an diesen Tagen - wo ist sie beblieben - Reservierung wird auch immer schwieriger und jetzt soll auch noch ein Zelt mit 1000 Sitzplätze gestrichen werden - einfach unvorstellbar. Aber wer sich das 2. größte Volksfest Bayerns nennen will, muß solche Kröten wohl schlucken.
Ich wünsche allen Beteiligten die richtige Entscheidungen.


MAUSI| 01.02.2009 16:17 |  17 Bewertungen
FESTZELT

ES SIND MEINER MEINUNG JETZT NOCH WENIGER PLÄTZE VORHANDEN. AN MANCHEN TAGEN BEKAM MAN ALS STRAUBINGER NICHT EINMAL ZWEI PLÄTZE. WIE SOLL DAS DENN WEITERGEHEN?


hagen| 01.02.2009 16:10 |  64 Bewertungen
Typisch Straubing

Das kann es doch nicht sein!!! Eine Neuausschreibung steht an, Interssenten bewerben sich und dann schafft es der sog. Volksfestausschuss nicht, eine Entscheidung zu treffen. Eine Schande für unser Gäubodenvolksfest und alle Straubinger...


l.h.f.| 01.02.2009 13:59 |  45 Bewertungen
Festzeltplatz

Die Stadträte können leicht für weniger Plätze sein. Für sie ist ja reserviert.


Reiseveranstalter| 01.02.2009 12:47 |  116 Bewertungen
Werde Schadensersatz fordern

Als Reiseveranstalter habe ich auch Heuer wieder 3 Busfahrten aus Norddeutschland organisiert die teilweise auch schon gebucht sind. Ich hatte für diese immer Plätze in diesem Zelt reserviert, sollte es zu hier zu Regressforderungen kommen, werde ich auf Schadensersatz klagen. Dies wäre wohl keine gute Werbung für Straubing!


A echta Straubinger| 01.02.2009 12:44 |  54 Bewertungen
Bayerische Gemütlichkeit

Ob 24.000 oder nur 23.000 Sitzplätze - das ist doch eigentlich egal. Wer keine Lust hat, sich im Januar schon festzulegen, wo und wann er im August um spätestens 18.oo Uhr seinen Platz einnehmen muss, um sich dann noch dazu eine Stunde später wegen der lauten Disco- Musik nicht mal mehr mit seinen Nachbarn unterhalten zu können, der meidet sowieso immer mehr das Gaübodenfest.

Die bayerische Gemütlichkeit gibt es nicht mehr - wir haben es nur noch mit, nach maximalen Gewinnstreben orientierten Festwirten und Brauereien zu tun. Ein Duo Schötz/Sommer war hier die löbliche Ausnahme. Aber genauso wie vor Jahren bei Festwirt Lechner scheint auch bei denen nur noch der Profit im Vordergrund zu stehen. Will man das Gäubodenfest nicht zu der zweitgrößten Party-Meile Bayerns verkommen lassen, wäre der Volkfestausschuß gefordert, nach einem Festwirt Ausschau zu halten, der die bayerische Tradion pflegt und dann auch mit Sicherheit ein dankbares Straubinger Publikum hätte, das auch Abends mal wieder ins Volksfest geht.

Aber wenn ich da an unsere Stadtväter denke, sehe ich schon heute schwarz und Gute Nacht du liebes Gäubodenfest. Gottseidank gibt es am Land noch gemütlichere Volksfeste.


Volksfestbesucher| 01.02.2009 11:58 |  44 Bewertungen
Platzangebot

Die Wirte sollen pro reservierten Platz ein halbes Hendl und 2 Mass verlangen dann wird die Reservierung um die hälfte weniger. 8 Personen pro Tisch und die Tischbelegung mit vier oder sechs Personen gibt es nicht mehr


Volkfeststammgast| 31.01.2009 17:31 |  84 Bewertungen
Jetz aber obacht!

Leut, spinns euch aus. Des Volkfest dearf net unter so am Streit leiden. Menschenskinder, ham ma mir koane andern Sorgn, als das ma no wenga Platz zum feiern ham? Reists euch zam, olle miteinander dann werds wieder sche heia!


Bella| 31.01.2009 17:02 |  51 Bewertungen
Totaler Blödsinn

Das Volksfest nimmt jedes Jahr größere Ausmaße an, die Besucherzahl steigt ständig an, da ist es doch wirklich ein Blödsinn bei den ohnehin zu wenigen Kapazitäten im Zelt auch noch ein Zelt wegzunehmen. Schon jezt bekommt man ohne Reservierung keinen Platz in einem Zelt.


Pro Zelt| 31.01.2009 16:53 |  37 Bewertungen
Zu wenig Plätze jetzt schon

Ja gibt`s denn so was?Gehen die Verantwortlichen Abends nie aufs Volksfest? Fahren Sie mal mit dem Volksfestbus, der um 19.30Uhr auf der Festwiese ankommt und versuchen Sie mit drei Personen (mehr wage ich gar nicht) einen Platz in irgendeinem Zelt zu bekommen! Wünsche Ihnen viel Spass und Ausdauer dabei!


Käferl30| 31.01.2009 15:46 |  89 Bewertungen
Hauptsache die oberen 10 000 haben ihren Platz!!

Sollte ein Zelt weg kommen,werden wir nicht nach Staubing kommen ,da man dann sowieso keinen Platz mehr bekommt.

Von wegen mehr zusammen rücken,ist doch jetzt schon so das man mit Drei Leuten keinen Platz mehr bekommt.Keiner will zusammenrücken,die meisten schüttel den Kopf!!
Es gibt einige Brauereien die schon lange nach Straubing möchten wie z.b Klett.
Aber was soll man machen, wenn man nicht im Festausschuss sitz und die anderen keinen neuen reinlassen wollen.Hauptsache die anderen Wirte haben Ihre Zelte voll....
In diesem Sinne-GoodBy Straubing


Manfred Lichtl| 31.01.2009 14:40 |  44 Bewertungen
Gemütlichkeit geht verloren

Wie kommt man darauf, so ein Zelt einfach wegzulassen? Gerade dieses Zelt bot eine anspruchsvolle Alternative zu den übergroßen Partyzelten wie Wenisch oder Reisinger! Der Flair und das musikalische Programm war eine Bereicherung für das Gäubodenfest. Wer weiß, was da alles dahinter steckt!? Wollen die großen NOCH größer werden? Ich hoffe der Stadtrat bildet sich eine eigene Meinung und sprich sich für die Beibehaltung dieses Zeltes aus! Alles andere wär für den traditionellen Gäubodenfest-Besucher unverständlich! Denn dann verliert das Gäubodenfest wieder eine Tradition.


Besorgter Bürger| 31.01.2009 13:14 |  50 Bewertungen
Eine Frechheit!

Man kann davon ausgehen, dass einfach nur Platz für das Hacker-Zelt geschaffen wird, das allerdings keinerlei Daseinberechtigung am Straubinger Volksfest hat. Dass man das Zelt dann nochmal ausschreibt ist allerdings eine Frechheit gewesen so eine Bewerbung kostet den Bewerber mehrere tausend Euro, die in diesem Fall komplett für die Katz sind. Typisch Politiker, solange es nicht ihr eigenes Geld ist ...

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