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Artikel vom 09. January 2013 07:40, 21 mal gelesen

Tischtennis: 2. Bezirksliga

Trotz Top-Leistung unterliegt Wallersdorf

Zum ersten Spiel der Rückrunde hatten die Herren I des TTC Wallersdorf den Co-Tabellenführer der 2. Bezirksliga Ost, den TSV Oberalteich, zu Gast. Bei der 7:9-Niederlage waren die TTC-ler ganze zwei Sätze oder 16 Bälle schlechter als ihre Bezwinger.

Die Umstellung der Doppel brachte noch nicht den gewünschten Effekt. Hollrotter/Neumann unterlagen Baumgartner/Kagerbauer 11:7/11:8/9:11/8:11/9:11. Pollinger/Voit erzwangen gegen Keil/Brock beim 8:11/11:8/11:13/8:11 ein offenes Spiel. Kiermeier/Grajczyk sorgten mit ihrem 13:11/6:11/11:9/11:6 über Katzendobler/Obermeier für den ersten Wallersdorfer Zähler.

Die Gastgeber legten nach, denn Josef Hollrotter ließ Matthias Baumgartner beim 11:8/15:13/11:4 keine Chance. Tobias Neumann bot beim 11:7/9:11/11:4/11:7 gegen Sören Keil eine tolle Leistung. Auch Christoph Pollinger überzeugte gegen Thomas Katzendobler beim 11:7/11:8/6:11/11:9-Sieg. Tobias Kiermeier zwang Damian Brock mit 11:6/11:8/7:11/11:9 in die Knie. Von seiner besten Seite präsentierte sich beim 11:7/11:9/5:11/11:4 Andreas Grajczyk über Klaus Kagerbauer. Christian Obermeier konnte die Negativserie der Oberalteicher mit seinem 11:8/11:7/11:7-Erfolg über Alexander Voit beenden. Josef Hollrotter unterlag Sören Keil mit 9:11/8:11/12:10/12:10/8:11.

Mit dem 11:7/11:5/7:11/11:7 über Matthias Baumgartner bewies Tobias Neumann seine Klasse. Christoph Pollinger kam gegen Damian Brock beim 9:11/5:11/3:11 nicht wie erhofft zum Zuge. Tobias Kiermeier musste sich Thomas Katzendobler mit 13:11/11:4/11:13/6:11/8:11 nach spannendem Spiel beugen.

Gegen Christian Obermeier musste Andreas Grajczyk mit 7:11/7:11/12:10/9:11 die Segel streichen (7:7). Mit der Spielweise von Klaus Kagerbauer kam Alexander Voit beim 3:11/5:11/11:8/4:11 nicht zurecht (7:8).

Im Schlussdoppel stemmten sich Hollrotter/Neumann gegen Keil/Brock beim 11:9/6:11/8:11/8:11 vergebens gegen die drohende Niederlage (7:9).

Es ist in dieser Saison nicht das erste Mal, dass das junge TTC-Team sich den Respekt und die Anerkennung der Zuschauer und des Gegners erkämpft, aber nicht für die starken Leistungen belohnt wird. Dies gibt auch Zuversicht, dass der Klassenerhalt geschafft wird.

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