Artikel vom 14. January 2013 10:43, 29 mal gelesen
Basketball: TV Dingolfing
Dingolfings Basketballer verlieren Spitzenspiel
Autor: wst
Tri Nguyen erzielte 13 Punkte gegen München (Foto: pr).
Im Spitzenspiel der Bezirksoberliga empfingen die Basketballer des TV Dingolfing den BC Hellenen München. Beide Teams hatten wie der Tabellenführer vor dem Spiel nur zwei Niederlagen auf dem Konto. Leider hatten die TVDler an diesem Tag keine Mittel gegen die körperlich überlegenen Gäste und verloren klar mit 65:89. Die BC Hellenen München bleiben damit der härteste Verfolger von Spitzenreiter TSV München-Ost, während die Dingolfinger in der Tabelle etwas zurückfallen.
Die Dingolfinger mussten nach wie vor auf Aufbauspieler Andreas Brown verzichten und für den Neuzugang und Rückkehrer Sebastian Lehner fehlt unverständlicherweise noch immer die Freigabe von DJK München.
Vitali Heinrich gelang der erste Korberfolg in diesem Spiel, allerdings sollte diese 2:0-Führung die einzige in diesem Spiel bleiben. Fortan setzten die Hellenen die Akzente in diesem Spiel und spielten ihre körperliche Überlegenheit unter den Körben voll aus. Über die Zwischenstände 2:6 und 8:16 stand es zum Ende des ersten Viertels 15:20. Die Gäste aus München legten im zweiten Viertel noch eine Schippe drauf und gewannen das zweite Viertel mit 29:13. Zur Halbzeit stand es somit aus Sicht der Gastgeber 28:49. Der BC Hellenen spielte stark unter den Körben und hatte zudem exzellente Dreierschützen. Die Dingolfinger fanden keinerlei Mittel gegen diese Mannschaft. Man konnte zu keiner Zeit richtig Druck auf den gegnerischen Korb ausüben, zudem kamen viel zu viele Ballverluste hinzu.
Die zweite Hälfte verlief dann weitestgehend ausgeglichen, die TVD-ler gaben niemals auf und ließen den Rückstand kaum größer werden. Am Ende stand aber mit 65:89 ein klarer Sieg für die Hellenen auf der Anzeigetafel.
TV Dingolfing: Vitali Heinrich (8 Punkte/1 Dreier), Jerzy Hreczuch (10), Sandor Kallai (10), Michael Klemmer (2), Viktor König, Tri Nguyen (13 / 1), Thomas Stopfinger , Sergej Weigel (2) und Philip Zahnweh (20).
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