Artikel vom 02. January 2013 18:12, 37 mal gelesen
Leichtathletik: LG Region Landshut
LG Region Landshut geht mit Doppelsieg ins neue Jahr
Autor: fo
Unter dem großen Jubel der Zuschauer überquerte Regina Högl beim Silvesterlauf in Peuerbach als 16. die Ziellinie (Foto: Forster).
Auch wenn sich alle Läufer im Augenblick in der intensiven Vorbereitung auf die neue Saison befinden, so wird diese doch gerne für einen der zahlreichen Silvesterläufe in Bayern unterbrochen. Mit einem Großaufgebot von 12 Läufern trat die LG Region Landshut dabei beim Silvesterlauf in Sandharlanden bei Abensberg an.
Am erfolgreichsten schlossen Valentin Unterholzner (TG Landshut) und Matthias Ewender (TSV Ergoldsbach) die Saison 2012 ab. Über 10 km siegte am Ende Valentin Unterholzner mit neuer persönlicher Bestleistung von 31:57 min. vor Matthias Ewender, der nach 32:12 min. die Ziellinie überquerte und damit nicht nur Gesamtzweiter wurde, sondern auch die Altersklasse M30 für sich entscheiden konnte. Auf Platz 2 in der männlichen U20 lief Christopher Juhas (TGL) in 34:55 min ins Ziel, genauso wie Sebastian Viehbeck (TGL), der in 36:09 min. bei der männlichen U18 auf Rang 2 kam. Gut unterwegs war in 35:25min auch Christian Schütz (TSV Ergoldsbach), was am Ende ebenfalls Rang 2 in der M45 bedeutete. Die letzten beiden Stockerlplätze sicherten sich Georg Füßl (TSV Ergoldsbach) mit 41:07 min und Rang 3 in der M55 sowie Julian Dormehl, der im Schülerrennen über 2 km in 7:19 bei den Schülern B auf Platz 2 kam. Die weiteren Ergebnisse der Läufer der LG Region waren: Hans Bendlander 35:50min (Rang 4 M40), Dietmar Rogge 39:33 min., Josef Bendlander 43:20 min. (alle TSV Ergoldsbach), Georg Baumann 40:03 min und Werner Forster 39:08 min. (beide TGL).
Der Einladung nach Peuerbach in Österreich war Regina Högl (TSV Ergoldsbach) gefolgt. Im Elitelauf der Frauen stand sie gemeinsam mit den Olympiateilnehmern Irina Mikitenko und Antje Möldner-Schmidt sowie mit Christiane Danner, Starterin bei der Cross-EM, an der Startlinie. Der Rest des Feldes war gespickt mit Läuferinnen aus Osteuropa und Österreich. Trotz der großen Namen zeigte Regina Högl ein gutes Rennen über die 5,1 km und erreichte unter dem großen Jubel der vielen Zuschauern in 17:56 min als 16. das Ziel.
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