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Artikel vom 17. January 2013 14:37, 33 mal gelesen

Volleyball: Wilde Wespen Steinach / FTSV Straubing

Landkreisderby auf Augenhöhe in der Bayernliga

Autor: tp
Kerstin Szyska empfängt mit den Wilden Wespen Steinach ihren früheren Club FTSV Straubing (Foto: Aumer).

Kerstin Szyska empfängt mit den Wilden Wespen Steinach ihren früheren Club FTSV Straubing (Foto: Aumer).

Ein Derby wartet am Sonntag die Mädchen der Wilden Wespen Steinach und des FTSV Straubing. Um 16 Uhr treffen beide Mannschaften wieder aufeinander. Die bessere Ausgangssituation bringen die Gäste aus Straubing mit. Derzeit rangiert der Bundesliganachwuchs zwei Punkte vor den Hausherrinnen auf dem Relegationsplatz 8. Ob der Vorsprung noch größer wird, hat Straubing am Samstag in eigener Hand, wenn sie zu Hause auf den TSV Unterhaching treffen. Egal wie dieses Spiel ausgehen wird, zählt am Sonntag für beide Mannschaften nur der Sieg. Diese Konstellation verspricht viel Spannung, denn beide Teams brauchen unbedingt den Sieg.

Für das Team um Trainer Wolfgang Schellinger wird die Partie am Sonntag der erste Auftritt im neuen Jahr. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen den damaligen Tabellenletzten Sonthofen ist sein Team in der Abstiegsregion gelandet und nun wieder gefordert. Aber auch die Tatsache, dass dem ambitionierten Team bisher bei drei Spielen Steinach gegen Straubing noch kein Sieg gelang, wird dem Trainer ein Dorn im Auge sein. Dieser positiven Bilanz aus Steinacher Sicht wollen die Steinacher Mädels um Kapitän Sabrina Aumer einen weiteren Sieg hinzufügen.

Hoffnung dafür schöpfen sie aus dem Spiel gegen Eiselfing, das sie nur knapp im Tiebreak verloren haben und seit langem wieder voll überzeugen konnten. "Meine Mädels sind fit und freuen sich auf das Spiel. Natürlich wollen wir wieder gern gewinnen, zumal wir zu Hause vor unseren Fans spielen", sagt Steinachs Trainer Dirk Götze. "Wichtig für uns wird sein, dass wir Straubings Mittelangreiferinnen kontrollieren. Das ist ihre größte Stärke." Die Heimmannschaft hofft auf zahlreiche Unterstützung in der Halle. "Das ist eben ein tolles Gefühl, wenn so viele dich anfeuern und unterstützen", freut sich Mannschaftskapitän Sabrina Aumer. Bis auf Katharina Ernst werden die Hausherrinnen am Sonntagnachmittag in Bestbesetzung auflaufen können.

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