Freitag, 30. Juli 2010, 07:43 Uhr
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Eine Nachricht auf vier Pfoten: "Goldi" Sammy erklärt die Welt!

Der Medienführerschein macht Grundschüler fit für die Info-Autobahn
Aktuelle Gewinnspiele, Wettbewerbe und aktuelle News aus dem Web rund ums Bewerben!
Am Freitag, 23. Juli, hielt das Straubinger Anton-Bruckner-Gymnasium ihren traditionellen Berufsinformationstag ab. Auch das Straubinger Tagblatt war vertreten. Tanja Pfeffer und Rosi Vielreicher informierte die Schüler über Medienberufe.
Praktikantin Meike Weinzierl (20) hat bei den Schülern zum Thema G8 nachgefragt.
[ZUR UMFRAGE / FOTOS]
Das päpp-Fotoshooting auf dem Gäubodenvolksfest geht in die zweite Runde. Wir suchen zwei
fesche Mädels, die sich ablichten lassen. [mehr dazu]
Am 5. April 2005 ist die erste Päpp-Seite erschienen. Dieses Jubiläum wollen wir feiern. Praktikantin Alicia Müller hat ihrer kreativen Ader freien Lauf gelassen und unserem Geburtstagskind ein Gedicht geschrieben: [ZUM GEDICHT]
Wo Stimmung herrscht ist päpp dabei - mit den schönsten Partyfotos. Hier geht's zum großen Archiv!
Mit diesem Ergebnis hatte niemand gerechnet: Deutschland gewinnt 4:0. Dementsprechend war die Stimmung in der Messehalle.
[mehr dazu / FOTOS]
Das Spiel der Deutschen Elf im Achtelfinale der Fußball-WM gegen England hatte alles zu bieten, was man von einem Fußball-Klassiker erwarten durfte. [mehr dazu / FOTOS]
Das hatte sich das Team und Bundestrainer Joachim Löw sicher ganz anders vorgestellt. Zu einer oftmals uninspirierten Leistung kam auch noch Schusspech hinzu. [mehr dazu / FOTOS]
Sprich dich aus! Alle bisherigen Päpp-Blogs gibt's für Euch im Främdland-Forum <<
Vergangene Woche machte on3-südwild, das Jugendmagazin des Bayerischen Rundfunks, Station in Straubing. Die Moderatoren Sandra Rieß und Andi Poll präsentierten täglich eine Stunde Livesendung vom Theresienplatz bei BR-alpha. Meike Weinzierl (20) begleitete das Team einen Tag und schildert ihre Eindrücke.
"Eine Minute!", ruft der Mann mit dem Headset und der Sonnenbrille neben mir. Ich blicke in zwei ruhige Gesichter, in denen doch erhöhte Konzentration zu lesen ist. Vielleicht sogar Anspannung. Wundern würde es mich nicht, denn Ein Wunder wäre es nicht, denn in weniger als einer Minute wird die Sendung on3-südwild live vom Straubinger Stadtplatz gesendet. [mehr dazu / FOTOS]
Gesagt - getan: Am 1. Juli brachen wir mit dem Bus nach Berlin auf. Die Tatsache, dass wir um vier Uhr morgens losfuhren, sorgte zwar nicht gerade für Begeisterung, doch voller Vorfreude auf die vor uns liegenden Tage fiel uns das Aufstehen doch leichter als gedacht. Nach gut sieben verschlafen Stunden im Bus erreichten wir die Hauptstadt. [mehr dazu]
Was war das für eine WM? Tore, Jubel, Kurzpässe zum Zungenschnalzen und bittere Tränen beim Ende aller Titelträume im Halbfinale. Aber wie sagte Jogi Löw so schön: "Echte Champions stehen wieder auf".
Wer war euer WM-Held? [mehr dazu / DISKUSSION]
Im Juli ist der Mensch gern faul. Also noch fauler als sonst- außer freilich die menschlichen Leistungsfanatiker. Man kann wie ein Irrer suchen, und findet: nichts. Und ja, auch ich bin faul. In der Schwüle vor einem Wahllokal denke ich doch an ein Thema, das mir eh vor dem Rüssel pappt: Rauchen. Oder besser: Die Geschichte des Rauchens. [mehr dazu]
Wann ist man eigentlich zu alt für den Satz "Du bist ja noch jung"? Noch vor ein paar Jahrzehnten war die Antwort einfach. "Trau keinem über 30" war das Motto einer ganzen Generation. Inzwischen scheint es aber fast so, dass die "Jungen" immer älter werden.
"Würden wir Jugendpfleger uns streng nach unseren Richtlinien halten, dürften wir eigentlich niemanden betreuen, der über 17 ist", erzählt der Jugendpfleger des Landkreis Landshut, Jörg Schröter. Ab 18 ist man volljährig und damit nach dem Gesetz erwachsen.
Andrea Limmer erklärt jeden Monat wichtige Ereignisse, Bräuche und Traditionen. Dieses Mal: Der Juni.
"Abitur und was dann?" Um zumindest eine Berufsrichtung festzulegen, veranstaltete das Straubinger Anton-Bruckner-Gymnasium einen Infotag. [mehr dazu / FOTOS]
Franziska Gräfin zu Reventlow gab dem Müchner Stadtteil Schwabing den Namen Wahnmoching (Bild: Fotografin um 1900).
Schwabing. Selten hüpfen bei einem Stadtteilnamen so viele Bilder in unserem Hirnkasterl herum. Jemand sagt "Schwabing", und gleich verschwurbeln sich die Synapsen und man denkt an Bühnen, an Bohème, an Künstler, an Schickis und Mickis, - und an Wahnsinnige. [mehr dazu]
Nach vielen Wochen der Vorbereitung und den letzten anstrengenden Tagen des Packens war es am 26. März endlich soweit: unser Schüleraustausch in die USA ging los. Nun bestimmten Aufregung und Vorfreude unsere letzten Stunden auf bayerischem Boden.
Die Tanzgruppe "iSi-Dancers" feierte kürzlich Premiere im Jugendzentrum Straubing. Päpp im Gespräch mit Benjamin Spielbauer, Kopf der iSi-Dancers.
Es ist soweit! Die schnöden Eisheiligennasen haben sich verzupft! Sommer, Sonne, Bierfest und Biergartenzeit! Apropos Bier: Da der Bayer sich gern ein Bier hinein gurgelt, wird allerlei veranstaltet, um das im zünftigen Rahmen zu ermöglichen. Wie das Maibaumaufstellen am 1. Mai.
Sie durchfließt sechs Staaten: Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Serbien und Rumänien. An ihrem Ufer ist die Natur wild und die Kultur reich. Jeder kennt sie. Für viele ist sie eine Oase der Erholung vom stressigen Alltag. Abwechslung zum tristen Stadtleben. Unsere Donau. Lucia-Maria Strohmeier (19) über den zweitlängsten Fluss Europas. [mehr dazu]
Viele Schüler im ganzen Land sind mitten in ihren Abschlussprüfungen. Doch so groß die Freude auch über die absolvierten Schuljahre sein mag, mindestens genauso groß ist die Angst vor der Zukunft. Der Übergang ins Berufsleben ist nicht einfach. Die wenigsten wissen schon genau, welchen Weg sie einschlagen möchten. Mit dem Übergang von der Schule in eine Ausbildung beginnt ein ganz neuer Lebensabschnitt, was aufregend, aber genauso beängstigend sein kann. Doch das Schwierigste an diesem Weg ist die Berufswahl an sich, da einen die Vielfalt an Berufen regelrecht erschlägt.
Eine hellbraune Holztür - schwer und breit. Ein schmales Fenster erlaubt Doktor Heinz Pipo und Rosa Socke einen Blick in Zimmer 116. Die Jalousien sind fast geschlossen. Nur spärlich erhellt die Sonne den grauen Boden. Die Luft stockt und es riecht nach Desinfektionsmittel. Zwei Betten mit weißem Bezug stehen eng beieinander - eines davon ist leer.
Seit 1997 sind die KlinikClowns in Bayern unterwegs. Wo anfangs Skepsis herrschte, ist diese "Lachtherapie" mittlerweile von den Medizinern akzeptiert. Aus knapp 200 Einsätzen pro Jahr wurden über 1500 Besuche. Der Verein finanziert sich größtenteils über Spenden und Mitgliedsbeiträge. [mehr dazu]
Unsicherheit und Vorfreude: Mit gemischten Gefühlen brachen wir zu unserem neunmonatigen Aufenthalt nach Südafrika auf. In Nkandla , einem kleinen Ort im Osten Südafrikas, wurden wir von den Nardini-Sisters, den Mallersdorfer Schwestern, herzlich empfangen. Aktuell leben in Nkandla14 Schwestern deutscher und südafrikanischer Abstammung.
Unglaublich, wir sind endlich abfahrtbereit und tragen die letzten Sachen ins Auto. Mein Freund Tom hat schon das Zelt und die Schlafsäcke eingepackt. Alles, was noch fehlt, ist mein Rucksack. Noch einmal kurz durchgecheckt: Handy, Geldbeutel, Sonnenbrille, ja ich hab alles dabei! Hauzenberg ist in Sicht. Es sind schon unglaublich viele Menschen auf dem Gelände. [mehr dazu / FOTOS]
Staubtrocken und langweilig! - Das sagen viele über Politik. Die Klasse 10e des Straubinger Johannes-Turmair-Gymnasiums zeigt, dass es auch anders geht. Sie haben MdB Ernst Hinsken eingeladen. [mehr dazu]
Führerschein-Prüflinge aufgepasst: Schluss mit den Kreuzchen - ran an den Computer. Statt den altmodischen Fragen auf Papier gibt es jetzt die Theorie-Prüfung am PC. Praktikantin Alicia Müller (23) und Rallye-Fahrer Dominik Fischer (20) haben die neue Technik beim TÜV Süd in Straubing getestet. Seit September 2009 hat sich in Straubing bei der Führerscheinprüfung so einiges verändert. Wo früher noch mit dem Stift Fragebögen ausgefüllt wurden, sitzen die Prüflinge jetzt vor Computern, um den theoretischen Teil der Führerscheinprüfung zu absolvieren. Im Prüfungsraum sind 15 Tische in U-Form aufgestellt. [mehr dazu / VIDEO]
Nicht nur die theoretische Prüfung ist spannend. Auch die Praxis lässt viele Führerschein-Anwärter zittern. Vroni Murr steht ihrem größten Feind gegenüber: dem Prüfer. [mehr dazu]
Von Alicia Müller
Lukas Schenk (18), Anna Wiesbeck (16) und Franziska Ludersdorfer (16) - das sind die Moderatoren von Netradio - Dein Internetradio. Hauptberuflich eigentlich Schüler aus dem Raum Dingolfing, aber im Laufe von zweieinhalb Jahren Netradio haben sie sich zu richtigen Radio-Profis entwickelt und sind mittlerweile fast schon so was wie kleine Berühmtheiten geworden. Sechs Sendungen liefern sie im Jahr immer samstags von 15 bis 18 Uhr. Zum nächsten Sendetermin am
10. April gibt es mit der 20. Sendung sogar ein kleines Jubiläum. Über die Anfänge des Netradios und spannende Erlebnisse aus ihrer Radiozeit haben die Moderatoren in einem Interview berichtet.
Klar, in einer großen Stadt gibt es großartige Möglichkeiten - ist eine kleine Stadt aber automatisch kleinkariert? Was soll man nach der Schule machen? [mehr dazu]
Ende März fand in Landshut ein Poetry Slam statt: ein Wettstreit moderner Dichter. Carmen Wegge (20) ist Zweite geworden. Leonie Lubianski (19) hat die Künstlerin nach dem Wettbewerb getroffen. Ein Gespräch über ihre Anfänge, unfaire Bewertungen und das Leben auf Reisen.
Samstagnachmittag zum Shoppen in die City, nachher auf einen Cappuccino - das ist nicht das Wochenendprogramm, das bei Ilka Rücker auf der Tagesordnung steht. Die 17-Jährige aus Mamming schlägt sich stattdessen stundenlang durchs Unterholz oder durchforstet mit ihrer Hündin Eira alte Gebäude. Denn die Realschülerin hat ein besonderes Hobby: Sie engagiert sich bei der Rettungshundestaffel.
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Offener Brief evangelischer Schüler der Klassen 5 und 6 von der Volksschule Schierling an Guido Westerwelle zum Thema "Hartz-IV-Empfänger".
[ZUM LESERBRIEF]
Schlägt man die Zeitung auf, wird man erschlagen von den unzähligen Kleinanzeigen im Bereich Tiermarkt. "Süßer Dackelmixterrier sucht liebevolles Zuhause", "Kleiner, lieber Labradorwelpe will zu einer netten Familie", "Dobermann aus persönlichen Gründen abzugeben". [mehr dazu]
Christian Fuchs (16) ist begeisterter Comic-Leser und Kinofilme liebt er auch. Schön, dass man beide Hobbies verbinden kann - gibt es doch viele Verfilmungen unzähliger Comics. Aber wie gut sind die Filme eigentlich und wieviel vom ursprünglichen Comic-Stoff bleibt übrig.
Uli Oesterle verfasst "Graphic Novels". Die erste Auflage seines neuesten Buches ist bereits ausverkauft. Mit Christian spricht der Illustrator über seine Leidenschaft. [ZUM INTERVIEW]
Es gibt Festivals, auf denen richtig abgerockt wird - und es gibt Festivals der leisen Töne. Zu letzterem gehört das "Woidwejd", das am Wochenende zum zweiten Mal im "Haus zur Wildnis" in Zwiesel die Besucher anlockte. Dort, wo der Wald wild ist, in der "Woidwejd" also, gab es drei Tage lang freie Auswahl. [mehr dazu]
Sebastian Geiger schreibt an seinem ersten Roman - einer Kriminalgeschichte. Doch er steht mächtig unter Druck. Mit vielen Konkurrenten versucht er, im "National Novel Writing Month", in einem Monat 50 000 Wörter zu schreiben. Bis jetzt aber hinkt er noch hinterher.
Tja liebe Leser, wenn ihr diese Zeilen vor euch habt, habe ich hoffentlich die 40 000 Wörter Marke geknackt. Die dritte Woche des NaNoWriMo neigt sich dem Ende zu und wenn ich am Montag nicht mindestens 38 000 Wörter geschrieben habe, habe ich ein Problem. [mehr dazu]