Kehraus in Mauern ein letztes Faschings-Highlight
Kehraus in Mauern. (Foto: Katharina Baumeister)
Mauern. "Leicht ist es nicht, heute auf den Thron zu gehen, wenn man weiß, dass wir zum letzten mal da heroben stehen", sagte Prinz Thomas III. vom Reich der Bodenschätze beim Kehraus und bedankte sich bei allen Aktiven und auch beim Publikum für die tolle vergangene Faschingssaison. Prinzessin Barbara II. vom Beschlägeparadies dankte beim "Ball Verkehrt" ebenfalls allen Unterstützern und der Familie Pichlmaier sprach sie einen herzlichen Dank aus, dafür, dass er "Alte Wirt" einmal mehr Faschingshochburg war.
Kehraus in Mauern
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Mit ihrem Programm warteten die aktiven Narrhallesen natürlich ebenfalls nochmals auf, doch dieses Mal war der Ball einmal anders, die Maskeraden waren andere als bisher und auch die Tänzer wechselten teilweise ihre Rollen. Ein besonders einzigartiges Erlebnis war dann auch die Darbietung der Showtanzgruppe Members of Dance aus Grüntegernbach, die eine Geschichte von tapferen Kriegern, unendlichen Tiefen, bezaubernder Schönheit und unheilbringenden Kreaturen unter dem Motto "Aufruhr im Olymp" erzählten.
Die Elfer organisierten um Mitternacht die Prinzenbeerdigung, bei der Prinzessin Barbara II. und Prinz Thomas III. erst noch einige Aufgaben zu bewältigen hatten, bevor der Prinz sein wohlverdientes Bad nehmen durfte. Zunächst mussten die beiden Faschingshoheiten mit einem Kett-Car durch den Saal fahren und durften anstelle von E10 ein bisschen Alkohol tanken in der Senatoren-Tankstelle.
Danach musste der Bodenschätze-Prinz Baggern und die Prinzessin einhändig Tippen, was ihnen aufgrund er eingebauten Fallstricke nochmals eine alkoholische Belohnung bescherte. Blind musste der Prinz einige Gerätschaften seiner täglichen Arbeit erraten, was für ihn kein Problem darstellte. Die Elfer schenkten ihrem Prinzen für jede richtige Antwort ein Gläschen ein. Dann war der Zeitpunkt gekommen, endgültig vom Prinzenamt Abschied zu nehmen.
Die Gardistinnen waren Thomas III. behilflich, sich seiner Kleidung weitestgehend zu entledigen, dann hieß es ab die Post ins nasse Prinzengrab. Bevor der Prinz mit allerlei angenehmen und unangenehmen Flüssigkeiten begossen wurde bedankte er sich nochmals bei allen Anwesenden für die schöne Faschingssaison.
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