Die Mehrheit der französischen und deutschen Luftfahrtzulieferer ist schlecht für die Zukunft gerüstet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zum Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und französischen Luftfahrtzulieferindustrie. Die Studie wurde von den Beratungsunternehmen Kea&Partners sowie...
Liebe Ilse Aigner (gilt auch für Markus Söder). Seien Sie gewarnt. Ab sofort müssen Sie damit rechnen, dass ich Sie jede Woche über den grünen Klee loben werde. Wären Sie nicht als Ministerin zuständig für die Landwirtschaft, dann würde ich mich vielleicht sogar ranwanzen wollen. Klingt aber irgendwie unappetitlich.
US-Präsident Barack Obama entwickelt sich immer mehr zum Problemfall. Anstatt die vergleichsweise Unabhängigkeit seiner zweiten Amtszeit für politische Akzente zu nutzen, muss der mächtigste Mann der Welt seine Qualitäten als Krisenmanager ausspielen. Die Hoffnungen darauf, einen selbstbewussten Gestalter...
Empörung, Verdruss, Wutbürgertum, Häme gegenüber Politikern - für all das lassen sich immer gute Gründe anführen. Doch mit dem dabei einhergehenden Hang zur Pauschalisierung und der zunehmenden Bereitschaft zur Empörung geht auch das Augenmaß verloren. Der Preis dafür ist hoch. Denn die damit verbundene...
Ausgerechnet ER. Wo doch die Hauptstadt-Journalisten sich so schön einig waren. ER sei der Leise unter den Lauten, der Profi unter den Amateuren. ER wäre der Korrekte unter den Wirbelmachern, der Bescheidene unter den Aufgeblasenen. Kein Porträt über ihn ohne das Adjektiv "preußisch" - das war als Kompliment gedacht.
Hochwassergeschädigte können mit einer unbürokratischen und schnellen Hilfe des Staates rechnen. Das betonte Hartmut Koschyk (CSU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium im Interview mit unserer Zeitung. Der Bund verfüge über die notwendigen finanziellen Spielräume. Dies gelte ebenso...
Mehr Klimaschutz und weniger Flächenverbrauch sind zwei politische Konsequenzen, die sich für Bundesumweltminister Peter Altmaier aus den neuen Jahrhundertfluten ergeben. Unsere Zeitung sprach mit dem CDU-Politiker in Berlin über Hochwasserschutz, Fracking, Energiewende und die Suche nach einem Atommüllendlager.
Zwei Dimensionen sind es vor allem, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichten des Neuen Testaments ziehen. Zum einen die Heilungen: Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören. Geisteskranke werden von Dämonen befreit. Heute würden wir sagen, Depressionen und Psychosen werden geheilt. Beschädigtes Leben erhält so seine Würde zurück.
Die Luft wird dünn. Die Beine schwer. Im Rucksack scheinen sich Felsbrocken zu sammeln. Der Schweiß entrinnt nicht nur dem Angesicht. Dann endlich ist das Ziel erreicht, der Gipfel. Jetzt könnte man die Aussicht genießen, den Blick schweifen lassen von oben herab übers große Ganze und in die Ferne, wo vielleicht noch andere Ziele locken.
Herr Hanika, neben Ihrem Beruf als Industriemeister arbeiten Sie als Model, Schauspieler und Entertainer. Warum jetzt auch noch Bundestags-Spitzenkandidat der Freien Wähler in Bayern?
Hanika: Ich will ein Zeichen setzen gegen die Politikverdrossenheit der Jugend. Ich will ihnen Mut machen, damit sie sich politisch stärker engagieren.
In den vergangenen Wochen hatte die DDR-Vergangenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für Diskussionen gesorgt. Im Interview mit der Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung nimmt Rainer Eppelmann die Kanzlerin in Schutz. Eppelmann (70) ist seit 1998 ehrenamtlicher Vorsitzender des Vorstands der "Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur".
Beate Merk wird in nächster Zeit viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Zum einen will Bayerns Justizministerin erreichen, dass Gerichtsverhandlungen künftig auch in einen Nebenraum mit Journalisten übertragen werden dürfen. Zum anderen strebt sie eine gesetzliche Regelung für DNA-Tests an, bei denen...
Während in München der Prozess zu den NSU-Morden gerade beginnt, ist die politische Aufarbeitung in Berlin schon fast zu Ende. Die Terrorzelle hätte schon viel früher enttarnt werden können - das sagt Sebastian Edathy im Gespräch mit unserer Zeitung. Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses des Bundestages...
Jetzt schreiben Sie wieder die CSU ist nervös, aber das nehme ich in Kauf." CSU-Chef Horst Seehofer will nach der Affäre um die Beschäftigung von Verwandten reinen Tisch machen. Im Anschluss an die Sitzung des Parteivorstands gibt er gestern in München bekannt, wie die CSU derartige Unklarheiten künftig verhindern will.
So etwas gibt es auf der gesamten Welt nicht." Daniel Hamilton gerät fast ins Schwärmen, wenn er über die Chancen eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und den Vereinigten Staaten spricht. Hamilton ist Direktor des Zentrums für transatlantische Beziehungen an der Johns-Hopkins-Universität in Washington...
"Einigermaßen beschämend." Kein Geringerer als Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) hat diese Formulierung in der Fernseh-Talkshow "Beckmann" gewählt. Er beschreibt damit das Verhalten des Oberlandesgerichts München (OLG) bei der Vergabe von Presseplätzen im NSU-Prozess. Ja, es ist beschämend, wie ein Gericht...
Die Steueraffäre von Uli Hoeneß sowie die Beschäftigung von Familienmitgliedern durch Abgeordnete hat Wellen geschlagen. Professor Ursula Münch, Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing (APB), sprach mit unserer Zeitung über die Ursachen der Affäre und über die Konsequenzen, die auch die Politik daraus ziehen sollte.
Jetzt hat es auch die Grünen im bayerischen Landtag erwischt: Ihre oberpfälzische Abgeordnete Maria Scharfenberg hat eingestanden, ebenfalls enge Familienangehörige als Mitarbeiter auf Kosten des Steuerzahlers beschäftigt zu haben. Von 1998 bis 2001 habe sie ihren erwachsenen Sohn und von 1999 bis 2006...
Jetzt hat es auch die Grünen im bayerischen Landtag erwischt: Ihre oberpfälzische Abgeordnete Maria Scharfenberg hat eingestanden, ebenfalls enge Familienangehörige als Mitarbeiter auf Kosten des Steuerzahlers beschäftigt zu haben. Von 1998 bis 2001 habe sie ihren erwachsenen Sohn und von 1999 bis 2006...
Die CSU stellt bei der Auswechslung ihres Führungspersonals immer neue Geschwindigkeitsrekorde auf: Nicht einmal 24 Stunden waren seit der Veröffentlichung der Rücktrittserklärung von CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid vergangen, da wurde am Freitagmittag schon seine Nachfolgerin Christa Stewens präsentiert.