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Artikel vom 22. January 2013 17:07, 18 mal gelesen

Umweltminister Dr. Marcel Huber erörtert Fragen zu Energiewende und Umweltthemen

„Viel ungenutztes Potenzial im Landkreis“

Nachholbedarf bei Windkraftanlagen – Lösung für Biberproblem – Belohnung für Barbing

Einen Scheck über 50 600 Euro hatte der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Dr. Marcel Huber, im Gepäck, als er am Dienstagmittag im Besprechungszimmer des Landratsamtes vor die versammelte Pressemannschaft der Region trat. Er überreichte den Scheck an Barbings Bürgermeister Albert Höchstetter für das große Verdienst der Gemeinde, bei ihren Bürgern ein Bewusstsein für die Umsetzung der Energiewende erzeugt zu haben und weiter zu erzeugen.

Der Übergabe war eine rund zweistündige Veranstaltung im Großen Sitzungssaal vorausgegangen, bei der Huber sich in Gegenwart sämtlicher Landkreisbürgermeister sowie Behördenvertreter über Anliegen, Ideen und Schwierigkeiten vor Ort informierte. So lautet das Konzept der Veranstaltungsreihe "Lebensministerium vor Ort", in dessen Rahmen der Minister Städte und Gemeinden in Bayern besucht.

Höchstetter, der sich erfreut für den nicht unerheblichen Betrag bedankte, berichtete kurz über die Entwicklung in den letzten 15 Jahren, seit in seiner Gemeinde die Agenda 21-Arbeitskreise für eine nachhaltige Entwicklung in den Ortschaften sorgen. Dazu gehöre aktuell eben auch, das Bewusstsein der Bürger für die Umsetzung der Energiewende zu schärfen. Konkret geschehe das in Barbing beispielsweise über Seminare, bei denen Bürger zu Energiepaten geschult würden und dieses Wissen dann in Infoveranstaltungen und/oder Gesprächen an betroffene Bürger, meistens Landwirte, weitergäben. Für diese Seminare will Höchstetter auch das Geld verwenden, das Huber ihm mitgebracht hatte.

Ausführliche Informationen zum Thema lesen Sie in der Donau-Post vom Mittwoch, 23. Januar 2013.

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