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Artikel vom 08. January 2013 18:19, 8949 mal gelesen

B20 zwischen Straubing und Cham

Kollision mit Lastwagen - Autofahrer tot

Autor: pb/sra
Bei der Kollision mit dem Lastwagen starb der Autofahrer noch am Unfallort. Foto: Mathias Adam

Bei der Kollision mit dem Lastwagen starb der Autofahrer noch am Unfallort. Foto: Mathias Adam

Auf der B20 bei Sattelpeilnstein im Landkreis Cham hat sich am Dienstagabend ein Unfall mit tödlichem Ende ereignet. Ein 60-Jähriger fuhr mit seinem BMW gegen 17.30 Uhr auf der Gemeindeverbindungsstraße von Obergoßzell in Richtung B20. Zur selben Zeit war ein polnischer Lastwagen auf der Bundesstraße in Richtung Straubing unterwegs. Als der Autofahrer im Kreuzungsbereich die Vorfahrt des Lastwagenfahres missachtete, kam es zum Zusammenstoß. Durch die Wucht schleuderte das Auto in eine angrenzende Wiese. Dabei erlitt der Autofahrer so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Ein Großaufgebot von Rettungskräften war nach dem Unfall vor Ort, die B20 war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Insgesamt entstand ein Schaden von circa 20.000 Euro.

Bilder (16 Einträge)

 


Kommentare zum Artikel


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von she am 14. January 2013 08:50
Tödlicher Unfall

@rundbogen. Sieh dir doch mal an wie oft der Artikel angesehen wurde. OHne Bilder schaut da nur die Hälfte rein. Das ist wie bei den "Gaffern" auf der Gegenfahrbahn... Umso mehr Bilder umso interessanter ...mehr wird es. Im Berchtesgadener Land wirbt das Rote Kreuz sogar mit den "tollen" Unfallbildern aus ihren Einsätzen. weniger

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von rundbogen am 09. January 2013 16:13
Nochmal meine Meinung

Ich muss mich noch einmal melden und meinen Senf dazu abgeben. Ich finde es einfach nur total schrecklich und übertrieben, dass man gleich so viele Fotos des Unfalls schießt - ein Foto hätte genügt. Stattdessen ...mehr wird dem Leser hier eine 360°-Panoramaaufnahme präsentiert von dem Unglückswagen. Was denken sich dabei die Angehörigen, wenn der Tod ihres Verwandten so von der Presse ausgenutzt wird. Dass es sich um gute Fotos handelt, daran ist kein Zweifel. weniger

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Antwort von Redaktion idowa am 09. January 2013 16:33

Hallo rundbogen, die Aufnahmen beschränken sich auf die komplette Situation vor Ort - und zeigen, wie schwerwiegend der Unfall war. Unser Ziel ist es, den Lesern ein Bild von dem Unfall zu vermitteln. ...mehr Und eventuell dazu zu bringen, ihr Fahrverhalten zu überdenken. weniger

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Antwort von rundbogen am 09. January 2013 16:40

Da ist meine Meinung wohl anders... Ich finde halt, man sollte an die Angehörigen denken. Lg, rundbogen weniger

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von stefancham am 09. January 2013 15:22
Tödlicher Unfall

Ein Reporter siehst zu 99,9% nie die verunglückten Personen. Und er würd sich hüten davon auch Bilder zu schießen. Die Bilder hier zeigen "nur" den Einsatzort und die beiteiligten Fahrzeuge. Dagegen MÜSSEN ...mehr die Einsatzkräfte, egal ob Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr oder auch THW, unmittelbar mir der verunfallten Person sich beschäftigen, egal ob es sich um lebenserhaltende Maßnahmen geht oder um die Person aus dem Fahrzeug zu befreien. Was auch mal über eine halbe Stunde dauern kann, wenn das Fahrzeug entsprechend deformiert ist. Diese Belastungen sind für die (freiwilligen) Einsatzkräfte nicht immer ohne. weniger

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von Huababauer am 09. January 2013 11:08
Tödlicher Unfall auf B20

Hallo Rundbogen, Ich gebe Dir recht, diese Bilder sind schockierend. Aber überleg mal, wie es den Rettungskräften (Feuerwehr, Rotes Kreuz..) dabei geht. Diese Menschen machen Ihren Job großteils in der ...mehr Freizeit und bekommen kein Geld dafür. Im Internet ist es Dir freigestellt, die Bilder anzusehen, im Einsatz nicht. weniger

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von rundbogen am 09. January 2013 10:21
Schock

Wie kann man nur an einem Ort Fotos knipsen, an dem ein Mensch gestorben ist... Ich bin schockiert. Auch wenn es sich um gute Fotos handelt, kann ich nicht verstehen, wie man als Fotograf das aushält... weniger

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Antwort von Redaktion idowa am 09. January 2013 10:43

Hallo rundbogen, das sind leider die Schattenseiten des Jobs als Journalist. Ich persönlich fotografiere gern Theater, Konzerte und andere bunte Themen. Jedoch gehört die Unfallberichtserstattung auch ...mehr zu unserem bzw. meinem Aufgabengebiet. Wir haben die Pflicht, unsere Leser und User bestmöglich zu informieren. Auch wenn das an die eigene Substanz geht. weniger

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Antwort von rundbogen am 09. January 2013 10:47

Ich würde davon Alpträume bekommen. weniger

Lesenswert (8)
Antwort von Redaktion idowa am 09. January 2013 10:52

Uns Journalisten geht es in dieser Hinsicht nicht besser als Polizisten, Rettungskräften oder der Feuerwehr. Wobei diese noch wesentlich mehr zu verarbeiten haben. weniger

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