Freie Wähler fühlen sich in Deggendorf wohl
Über 1.000 Gäste bei Polit-Aschermittwoch - Weitere Redner klar im Schatten Aiwangers
In Deggendorf wartet am Aschermittwoch eine volle Stadthalle auf scharfe Worte von Hubert Aiwanger.
Deggendorf. (oh) Eine erneute Steigerung der Besucherzahlen ist ihnen zwar nicht gelungen, trotzdem waren die Freien Wähler gestern zufrieden mit ihrem Politischen Aschermittwoch, der sich mittlerweile in der großen Stadthalle etabliert hat. Mehr als 1 000 Besucher kamen, um unter anderem Bundes- und Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger sprechen zu hören.
Zu den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches, intoniert von der Plattlinger Jugendblaskapelle, zogen die Redner in die Halle ein. Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt aus Viechtach freute sich, dass es der Partei erneut gelungen sei, ein großes Publikum anzulocken. Dies zeige, dass man auf die richtigen Themen setze.
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Ein weiterer Beweis dafür sei der Mitglieder-Zuwachs, während der Trend bei der CSU deutlich in die andere Richtung gehe. Zudem kritisierte Schmidt, die bayerische Regierung habe ihr Versprechen, sich für den ländlichen Raum einzusetzen, nicht eingehalten.
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