Zwiesel Fahrlässige Körperverletzung im Skiverkehr

Polizeiobermeister Tobias Seidl und Polizeihauptkommissar Gerhard Horn rücken zu Arber und Co. aus, wenn zwei Skifahrer kollidieren. Foto: Dreher

Der Große Arber ist bekannt für seine schönen Abfahrten. Doch leider geht nicht jede Skifahrt glücklich aus. Wenn zwei Skifahrer schlimmer zusammenkrachen, muss die Bergwacht anrücken. Und weniger später stehen dann auch Tobias Seidl oder Gerhard Horn am Fuß des Arber und rekonstruieren die Ereignisse.

Die beiden Polizisten aus der Polizeiinspektion Zwiesel sind zuständig für Skiunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern.

"Eigentlich handelt es sich immer um fahrlässige Körperverletzung", erklärt Gerhard Horn. Am besten sei der Vergleich mit einem Autounfall. Dennauch beim Skifahren gibt es so etwas wie die StVO: "Die FIS-Regeln sind natürlich keine Gesetze. Aber wenn ein Fall vor Gericht landet, orientieren sich die Richter trotzdem daran", erklärt Horn. Und sogar Fahrerflucht gibt es bei Skiunfällen: "Wenn man an einem Unfall beteiligt ist, ist man verpflichtet, seine Personalien anzugeben", erklärt der 59-Jährige.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Januar 2018.

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