Wieder einmal war die Jagdversammlung in Oberachdorf geprägt von der Frage, wie man mit wenig Geld möglichst viele und gut befahrbare Wege unterhält.

Aber gerade der wachsende Verkehr in der Au wird zum Problem; so viele Rehe werden überfahren "dass man schon gar nimmer schießen braucht" und Erholungssuchende mit freilaufenden Hunden schrecken die wenigen übrigen Tiere fast regelmäßig aus ihren Deckungen. Fasane, Hasen und Wiesenbrüter finden in den intensiv bewirtschafteten Flächen keinen Schutz vor Raubvögeln. Allein die Biber breiten sich fleißig aus. "Wir haben keine Hoffnung auf Besserung" erklärte Schriftführer und Jagdpächter Rudi Biederer, auch angesichts der Polderbaupläne der Regierung.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 19. März 2018.