Waldmünchen Für "hundertjähriges Hochwasser" wappnen - Fünf statt 13 Stimmbezirke

Günstige Prognose: Das neue Gewerbegebiet an der Regensburger Straße bleibe auch im Falle einer Sturmflut trocken, erklärte Ingenieur Dr. Markus Ammer, links. Foto: Meinke

Waldmünchen ist mit mehreren Bächen im Stadtgebiet ganz schön wasserreich, aber von Überschwemmungen bisher größtenteils verschont geblieben. Damit das so bleibt, hatte die Stadt im Jahr 2015 das Ingenieurbüro Ammer, Straubing, mit der Erstellung eines Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzepts beauftragt. Dr. Markus Ammer, Diplomingenieur für Wasserwirtschaft, Hydrologie und Hydromechanik, stellte dem Stadtrat nun am Dienstagabend die Ergebnisse seiner Studie vor.

Das Ingenieurbüro hat die Einzugsgebiete von Schaufelbach, Ulrichsgrüner Bach, Stadtbach und Nierbächl untersucht. Diese Bäche mäandern mal mehr, mal weniger sichtbar durch das ganze Stadtgebiet, viele Meter lang auch unterirdisch. Stadtbach und Nierbächl - Letzteres verläuft zwischen Waffenschleifweg und Schächtlstraße - seien dabei keine natürlichen Gewässer, informierte Markus Ammer, sondern "beide von Menschenhand geschaffen zur Wasserkraftnutzung".

Außerdem Thema im Stadtrat: Die Stimmbezirke in Waldmünchen wurden von 13 auf fünf reduziert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Oktober 2017.

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