Vor der Heimreise Rote Raben wollen erklärtes Ziel von sechs Punkten erreichen

Der nächste Rabengegner aus Erfurt hat nur noch eine kleine Chance, die Playoffs zu erreichen. Foto: Rote Raben
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Der nächste Rabengegner aus Erfurt hat nur noch eine kleine Chance, die Playoffs zu erreichen. (Foto: Rote Raben)

Holen die Roten Raben den zweiten Auswärtsdreier innerhalb von vier Tagen? Dies ist das erklärte Ziel der Truppe von Cheftrainer Jonas Kronseder, wenn sie am Samstag, 18 Uhr, bei Schwarz-Weiß Erfurt antritt. Nach dem 3:1 am Mittwoch in Suhl (und dem 0:3 letzten Samstag bei Meister Dresden) würden die Raben auf diese Weise punktgenau jenes Ziel erreichen, das sie vor Beginn der „Ost-Woche“ ausgerufen hatten – nämlich insgesamt sechs Zähler aus den drei Partien in Sachsen und Thüringen mit nach Vilsbiburg zu bringen.

Zweifelsfrei gehen die Roten Raben als Favorit in das Match beim Aufsteiger, der bisher nur drei seiner 18 Saisonspiele gewinnen konnte. Noch lebt die Chance der Erfurterinnen, die Pre-Playoffs zu erreichen, aber dazu muss der aktuelle Tabellenelfte im Endspurt drei Punkte auf den Zehnten Suhl gutmachen. Möglicherweise vorentscheidenden Charakter hatte vor diesem Hintergrund das direkte Duell der Thüringer Teams am letzten Wochenende, als Suhl in der mit 1.300 Zuschauern ausverkauften Erfurter Riethsporthalle einen dramatischen Fünf-Satz-Sieg landete. Zuletzt am Mittwoch verloren die Schwarz-Weiß-Damen in Stuttgart mit 0:3 (19:25, 21:25, 17:25).

Raben-Coach Jonas Kronseder erwartet „kein leichtes Spiel für uns“. Erfurt sei besonders daheim „mit den Fans im Rücken stark“; allerdings müssen auch die Gäste aus Niederbayern nicht auf moralische und akustische Unterstützung verzichten. Der Fanclub Rabenpower wird vor Ort sein, was den Trainer freut und dem Team definitiv gut tun wird. Personell ist die Lage im Raben-Nest unverändert; das heißt, außer der verletzten Liana Mesa Luaces sind alle Spielerinnen einsatzfähig.

Die Ergebnis-Kapriolen vom Mittwoch – Potsdam gegen Aachen 0:3, Wiesbaden gegen Schwerin 3:2, Münster gegen Köpenick 2:3 – hat man im Vilsbiburger Lager natürlich interessiert zur Kenntnis genommen – nicht weniger, aber auch nicht mehr. Jonas Kronseder: „Wir schauen auf uns und denken von Spiel zu Spiel. Wir haben es selber in der Hand, welche Platzierung wir nach den nächsten vier Spielen erreichen“, mit denen die Bundesliga-Hauptrunde zu Ende geht. Nach Erfurt heißen die Gegner der Roten Raben VCO Berlin (H) und Wiesbaden (H) sowie Köpenick (A).

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  2. Datum

    17.02.2017 12:57 Uhr
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