Vereinssteckbrief Johanna Aschenbrenner spielt Volleyball bei den Wilden Wespen Steinach

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Johanna Aschenbrenner ist seit drei Jahren beim Volleyballverein Wilde Wespen Steinach. (Foto: Aumer) (Quelle: Unbekannt)

Freistunde: Wie alt bist du und woher kommst du?
Johanna: Ich bin 16 Jahre alt und komme aus Ascha.

Welche Schule besuchst du und in welcher Klasse bist du?
Ich gehe auf das Ursulinen-Gymnasium in Straubing in die zehnte Klasse.

Seit wann spielst du bei den Wilden Wespen Steinach?
Ich spiele seit etwa drei Jahren in Steinach Volleyball. Eine Freundin, die dort schon länger spielt, hat mich mal mitgenommen.

Warum ausgerechnet Volleyball?
Weil es ein Mannschaftssport ist und es mir von Anfang an Spaß gemacht hat. Die Sportart gefällt mir und meine Teamkolleginnen machen das Ganze perfekt.

In welcher Mannschaft spielst du und welche Position?
Ich bin zurzeit Spielerin der U18-Jugendmannschaft und der zweiten Damenmannschaft. Ich bin in beiden Teams Mittelblockerin.

Was heißt das genau?
Dass meine Hauptaufgabe darin besteht, die gegnerischen Spieler am Netz zu blocken, das heißt gleichzeitig mit dem Gegenangreifer am Netz zu sein und ihn so frühstmöglich daran zu hindern, zu punkten. Und natürlich möchte ich selber mit meinen Angriffen Punkte erzielen.

Was macht dir am meisten Spaß?
Im Spiel mag ich die drei Netzpositionen am liebsten. Dort kann ich für meine Mannschaft so viele Punkte wie möglich holen.

Wie oft trainierst du in der Woche?
Ich trainiere zweimal in der Woche.

Spielst du auch Turniere?
Während der Saison haben wir manchmal Turniere, also Spiele, an denen noch am selben Tag der Gewinner ausgespielt wird. Hauptsächlich aber haben wir normale Spieltage. Das heißt, dass wir an einem Tag gegen zwei Mannschaften spielen. Je nachdem, wie viel Siege und Niederlagen wir haben, zeigt sich der Tabellenplatz.

Wie oft bist du dann unterwegs?
Ungefähr alle zwei Wochen ist ein Spieltag. Der dauert dann einen ganzen Tag.

Was ist beim Volleyball am schwersten zu lernen?
Meine Schwäche ist die Annahme der Angriffe. Das heißt, dass ich versuche, die Angriffe der Gegner so abzuwehren, dass wir wieder ein schönes Spiel aufbauen können. Ziel ist natürlich, dass der Ball nicht auf den Boden fällt.

Was sind die besonderen Herausforderungen bei dieser Sportart?
Die Kombination zwischen Schnelligkeitund Geschick mit dem Ball ist nicht immer einfach.

Interview von Tanja Pfeffer
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  1. Autor

    idowa
  2. Datum

    08.11.2012 12:28 Uhr
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