Tafel in Straubing 1.147 Suchende: Die Tafel versorgt Rentner, Asylanten aber auch junge Leute

Die Waren hinter der Kühltheke bleiben für die Tafelbesucher unsichtbar. So garantieren die Mitarbeiter, dass sich kein Streit entfacht und nicht zu lange über die Herausgabe einzelner Produkte diskutiert wird. Foto: Lena Feldmeier
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Die Waren hinter der Kühltheke bleiben für die Tafelbesucher unsichtbar. So garantieren die Mitarbeiter, dass sich kein Streit entfacht und nicht zu lange über die Herausgabe einzelner Produkte diskutiert wird. (Foto: Lena Feldmeier)

Zurück aus der Sommerpause: "Ein kleines Zubrot, aber zum Leben reicht es nicht"

Plastikkisten klappern. Ein gelber Gitterwagen voll mit Gemüse wird durch einen rund 20 Quadratmeter großen Raum geschoben. Es riecht nach frisch gestrichener Farbe. Die Stimmung ist ausgelassen: "Schön, wieder hier zu sein", hört man eine Frauenstimme sagen. Nach vier Wochen Sommerpause hat die Tafel der Malteser wieder geöffnet. Regale und Theken sind gut gefüllt, die Räume wurden auf Vordermann gebracht. Bevor es an die Ausgabe geht, gibt es für die 30 ehrenamtlichen Helfer viel zu tun.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. September 2017.

  1. Autor

    Lena Feldmeier
  2. Datum

    11.09.2017 17:21 Uhr
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Kommentare

Die Tafel ist im Grunde ein Rückschritt ins finstere Mittelalter, wo es auch die Armenspeisung gab. Die mögen nützlich sein, aber sozial sind sie nicht. Es braucht keine Armenspeisung wie im 12. Jahrhundert, sondern die mehr als notwendige rigorose Umsetzung des grundgesetzlich verbrieften Rechtes auf Teilhabe am Leben! Dazu gehört, dass es niemand nötig hat, sich Lebensmittel zu erbetteln und weggeworfenen Dreck fressen zu müssen. Lidl und Co, spenden diese Lebensmittel nicht aus Menschlichkeit, (wer glaubt den sowas noch ..) sondern ersparen sich dadurch die Entsorgungskosten und obendrein können die es auch noch steuerlich absetzen.

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