Straubing Zwei Fehlalarme in einer Nacht in einer Asylunterkunft

Seit Juli 2016 ist die Feuerwehr 32-mal wegen Fehlalarmen zur Asylunterkunft an der Äußeren Passauer Straße angerückt. Foto: Ulli Scharrer (Archiv)
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Seit Juli 2016 ist die Feuerwehr 32-mal wegen Fehlalarmen zur Asylunterkunft an der Äußeren Passauer Straße angerückt. (Foto: Ulli Scharrer (Archiv))

Polizei und Freiwillige Feuerwehr (FFW) sind Dienstagnacht zweimal wegen Brandalarms zur Asylunterkunft an der Äußeren Passauer Straße angerückt.

Wie Stadtbrandrat Stephan Bachl berichtet, einmal, weil ein Bewohner unerlaubt in seinem Zimmer kochte. Beim zweiten Alarm wenig später erwischte die Polizei laut Sprecher Ronny Graßl einen betrunkenen jungen Asylbewerber, der offenbar absichtlich unter einem Rauchmelder stand und eine Zigarette rauchte.

Der erste Alarm wurde gegen 23.30 Uhr ausgelöst. Als die Einsatzkräfte eintrafen, habe sich der 21-jährige Asylbewerber bereits aggressiv verhalten. Er sei stark betrunken gewesen und habe den Zugang zur Unterkunft blockiert, wie Polizeisprecher Graßl auf Nachfrage mitteilt. Die Feuerwehr stellte die Brandmeldeanlage zurück, rückte ab - kurz darauf gab es erneut Alarm. Als Polizei und Feuerwehr zum zweiten Mal anrückten, fanden sie den 21-Jährigen unter einem Rauchmelder stehend. Er habe eine Zigarette geraucht und mit dem Rauch wohl absichtlich Alarm ausgelöst, teilt Polizeisprecher Graßl weiter mit.

Der 21-Jährige zeigte sich laut Polizeibericht sehr aggressiv und uneinsichtig. Damit er nicht nochmals Alarm auslösen würde, habe man ihn in Gewahrsam genommen. Polizeibeamte brachten den jungen Mann zur Ausnüchterung in eine Arrestzelle der Inspektion, aus der er frühmorgens wieder entlassen wurde.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. August 2017.

  1. Autor

    Christoph Urban
  2. Datum

    02.08.2017 16:45 Uhr
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Kommentare

Das ist eine absolute Sauerei,durch solch unsinnige Aktionen der Asylbewerber werden Feuerwehrleute Nachts aus dem Bett geholt die am nächsten Tag einer regulären Arbeit auch noch nachgehen.
Klare Konsequenz einer solchen Aktion,Sozialstunden!Guter Nebeneffekt,"Mann" ist geschafft von der Arbeit und kommt auf keine dummen Gedanken.....

Die blöden Deutschen lassen sich alles gefallen und zahlen dafür!!

Ja, genauso so, zeigt es den dummen Deutschen, Recht hat er.

Der "dumme Deutsche" würde auch für die Kosten der Einsätze zur Rechenschaft gezogen werden. Nicht so jedoch der arme traumatisierte Asylbewerber.

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