Straubing Zehn Jahre Rauchverbot: Sinnvoll oder heiße Luft?

Einen Einbruch im Einzelhandel gab es durch das Gesetz laut Iris Ernst, Inhaberin von Tabak Zeller im Stadtturm, nicht. Foto: Lena Feldmeier

Die Beine zittern und ein eisiger Wind trifft das Gesicht. Für den Genuss einer Zigarette nehmen Raucher auch im Winter den Gang nach draußen in Kauf und haben sich nach einem Jahrzehnt daran gewöhnt.

Denn am 1. Januar 2008 trat das erste Rauchverbot in bayerischen Gaststätten und Kneipen in Kraft, welches durch ein Gesetz des bayerischen Landtags verabschiedet wurde. Straubinger lassen die Zeit Revue passieren und erzählen, was sich dadurch verändert hat.

"Ist die Frage ernst gemeint", entgegnet Iris Ernst, Inhaberin des Tabakladens Zeller im Stadtturm, schmunzelnd auf die geforderte Stellungnahme zur Einführung des Rauchverbots in Kneipen und Gaststätten. Sie erinnert sich noch gut an den Tag der dem Gesetz vorangegangenen Volksabstimmung: "Es war heiß, perfektes Badewetter und ich glaube viele Raucher haben gedacht, das wird eh nicht durchkommen." Sie selbst stimmte damals gegen die Einführung und vertritt diese Entscheidung nach wie vor. Ein Richtig oder Falsch gibt es für sie nicht - die Bevormundung stört.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Januar 2018.

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