Straubing Statt Löschwasser tropfte der Schweiß

Es "läuft" bei der Freiwilligen Feuerwehr, mit Kondition und Teamgeist. Foto: Ulli Scharrer

Gemeinsam loslaufen, gemeinsam ankommen und keiner bleibt zurück. Das Feuerwehrmotto wurde auch dieses Jahr bei der zweiten Teilnahme der Läufer mit Atemschutzausrüstung voll berücksichtig.

Gelaufen wurde für die Aktion "Lass retten!", die auf Rücksicht gegenüber Einsatzkräften von Gaffern und aggressiven Schaulustigen oder Betroffenen pocht. "Alle sind super zufrieden, aber einige haben schon gemerkt, dass man dafür richtig trainieren muss", resümierte Lauftrainer Bernd Straub. Er achtete darauf, dass das Tempo für keinen zu schnell wurde. Heil ankommen war oberstes Ziel, die Zeit für die fünf Kilomter eher zweitrangig. Er und seine fünf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Straubing freuten sich, dass sich diesmal etliche andere Feuerwehrler angeschlossen hatten. Die 25 Kilo-Ausrüstung von Schutzkleidung, Helm und Atemschutzgerät zogen sich auch drei Feuerwehrler aus Straßkirchen, zwei aus Mallersdorf, zwei aus Aholfing und einer aus St. Englmar sowie einer aus Klinglbach an. Und die Jugendfeuerwehr Straubing war mit einem Bub und zwei Mädchen angetreten, in ihrer leichten Einsatzkleidung.

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