Die Rettungskräfte des BRK-Kreisverbands haben im vergangenen Jahr rund 730.000 Kilometer zurückgelegt - das ist mehr als 18 Mal auf dem Äquator um die Welt. Mit 25.800 Einsätzen zählten die Verantwortlichen so viele Einsätze wie nie.

Dabei zeigt sich auf die vier Wachen (Straubing, Bogen, Mallersdorf und Stallwang) und zwei Rettungsstellplätze (Geiselhöring und Sankt Englmar) vor allem ein erneuter Anstieg der Krankentransporte. Dabei handelt es sich in der Regel um nicht zeitkritische Transporte ins Krankenhaus oder nach Hause. Diese Fahrten werden meist von einem Arzt angeordnet. Sie stiegen um fast fünf Prozent auf rund 17.700. Deswegen hat der Rettungszweckverband Straubing-Deggendorf-Regen auch die Stunden für den Krankentransport für 2018 erhöht. Das sei ein wichtiges Signal, betont Rettungsdienstleiter Jürgen Köhl. denn wenn außerhalb der bisherigen Zeiten ein Krankentransport anstand, musste den ein Rettungswagen übernehmen. Der war damit gebunden und eventuell in einem Notfall nicht verfügbar.

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