Straubing Niederbayerische Polizei twittert 12 Stunden lang Live-Einsätze

Am vergangenen Freitag berichtete das PP Niederbayern auf Twitter zwölf Stunden lang live von zu bewältigenden Einsätzen. Foto: dpa

In einem 12 Stunden Twittermarathon berichtete das Social Media-Team des Polizeipräsidiums Niederbayern am Freitag von 15 Uhr bis Samstag, 3 Uhr, von den Einsätzen und ermöglichte so einen Blick hinter die Kulissen. 

Nahezu alle in der Einsatzzentrale eingehenden Anrufe und die daraus für die Streifenbesatzungen folgenden Einsätzen wurden unter dem Hashtag #12H110EZ gepostet. Die Follower hatten, wie bereits zuvor bei der Münchner Polizei und dem Polizeipräsidium Unterfranken, Gelegenheit, sich über alltägliche aber auch kuriose Einsätze „live“ zu informieren. Zudem wurden während der gesamten Aktion zwischendurch die Einsatzzentrale in Tweets und Posts vorgestellt.

Neben Streitereien, Verkehrsunfällen, Ruhestörungen, einer Reihe von Wildunfällen waren die Kollegen in den Streifenwägen auch mit Kuriosem beschäftigt. So wurden in den frühen Abendstunden zwei amerikanische Touristen versehentlich in eine Passauer Kirche eingeschlossen. Über den verständigten Mesner konnten die beiden Besucher aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Aufgrund der starken Schneefälle, insbesondere im Bereich Landshut, kam es in den späten Abendstunden zu zahlreichen Verkehrsunfällen, zudem wurden an diesem Abend vergleichsweise viele Wildunfälle gemeldet.

Zahlen/Fakten zur der Aktion:
Zwar war es für einen Freitag eine relativ ruhige Einsatzlage, nichtsdestotrotz gingen in der Einsatzzentrale insgesamt 339 Notrufe ein, aus denen sich 216 Einsätze ergaben. Es wurden davon 184 Tweets veröffentlicht. Durchwegs positiv war die Resonanz der Aktion bei den Usern, was auch das hohe Antwortverhalten zeigte. Insgesamt erreichte die Niederbayerische Polizei mit ihren Tweets etwa 285.000 User (Impressions).

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