Soy Luna Roller, Rätsel und Romantik: Freistunde traf die Hauptdarsteller kurz vor Start der zweiten Staffel

In „Soy Luna“ erlebt Heldin Luna Lustiges und Dramatisches. Foto: Disney
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In „Soy Luna“ erlebt Heldin Luna Lustiges und Dramatisches. (Foto: Disney)

Nicht nur in ihrer Heimat sind Karol Sevilla und Ruggero Pasquarelli Megastars. Die Freistunde traf die beiden Soy-Luna Hauptdarsteller kurz vor Start der zweiten Staffel zum Interview.

Willkommen in Deutschland! Wie geht es euch?

Ruggero: Gut, du kannst die Fragen gerne auf Deutsch stellen, ich kann sehr gut Deutsch sprechen. (lacht)

Karol: Glaub ihm kein Wort! Alles was er kann, ist „ich liebe dich“. (lacht)

 

Wie hat sich euer Leben seit der ersten Staffel verändert?

Karol: Es hab schon sehr viele Veränderungen. Dass ich mein Gesicht auf so vielen Produkten auf der ganzen Welt sehe, ist komisch – aber sehr toll. Mir gefällt es, weil es mich wachsen und lernen lässt.

Ruggero: Das viele Reisen in andere Länder, wir sind sehr privilegiert. Uns ist natürlich auch klar, dass das jederzeit sofort zu Ende sein kann. Deshalb genießen wir jeden Moment, so gut es geht, und kosten alles aus.

 

Was ist denn mit Privatsphäre? Könnt ihr überhaupt noch auf die Straße?

Karol: Wir sind natürlich nicht so bekannt wie Michael Jackson und Justin Bieber. Wir leben eigentlich noch ganz normal. Natürlich muss man ab und zu ein Foto machen und ein Autogramm geben, aber das gehört dazu. Und es macht natürlich auch viel Spaß.

Ruggero: Stimmt, im Gegensatz zu Michael Jackson haben wir noch eine Privatsphäre. Wenn man so bekannt ist, wird man schon ein bisschen verrückt – oder man lässt die Leute zumindest glauben, dass man es ist. Dieses Level möchte ich gar nicht erreichen. Denn dann kann man sich nie sicher sein, dass die Leute um einen herum noch ehrlich sind. Jetzt weiß ich, dass meine Freunde mich mögen und lieben, so wie ich bin.

 

Wie haben sich eure Charaktere von der ersten zur zweiten Staffel weiterentwickelt?

Ruggero: Es hat sich wahnsinnig viel geändert. Matteo geht es gut, aber er hat ein Riesenproblem mit seinem Vater. Der will ja, dass Matteo nach Oxford geht, dabei will Matteo nur singen und Skateboard fahren. Das wird ein Konflikt in der zweiten Staffel.

Karol: Luna wächst natürlich auch. In der ersten Staffel ist alles neu. In der zweiten Staffel fängt sie an, nach ihrer Vergangenheit zu suchen. Dann taucht auch noch jemand auf, den sie irgendwo her kennt, aber sie weiß nicht woher. Und dann ist da noch Matteo.

 

Wie viel von euren Charakteren steckt eigentlich in euch?

Karol: Ich bin Luna sehr ähnlich: extrovertiert, gut gelaunt, aber auch ein bisschen tollpatschig. Irgendwie renne ich immer gegen alles Mögliche. (lacht) Aber ich fighte – und ein Nein gibt es bei mir nicht, ganz wie bei Luna.

 

Was ist denn schlimmer, gegen Wände oder gegen Bäume zu laufen?

Karol: (lacht) Beides tut weh!

 

Und bei dir, Ruggero?

Ruggero: Da gibt es schon ein paar Unterschiede. Ich bin kein Skate-Champion wie Matteo. Aber ich spiele viele Instrumente und bin ein absoluter Romantiker.

 

Was hat euch bei den Dreharbeiten am besten gefallen?

Karol: Ich mag alles, was richtig schwer ist. Mir gefallen Herausforderungen und Action.

Ruggero: Ohne Scherz – ich musste ja immer der Böse sein. Diese Szenen haben mich immer ausgepowert. Da finde ich die romantischen Szenen schon viel besser, weil sie viel positive Energie verbreiten.

 

Ihr ladet beide gerne Videos auf Youtube hoch. Was gefällt euch daran am Besten?

Karol: Als ich angefangen habe, war es vor allem, weil das Team mich dazu aufgefordert hat. Mittlerweile gefällt es mir aber sehr gut. Es erlaubt mir, mich meinen Fans zu zeigen, wie ich außerhalb der Serie bin. Ich bin meine eigene Regisseurin und produziere alles.

Ruggero: Man ist freier als im TV und kann sich unverkrampfter zeigen.

  1. Autor

    Sebastian Geiger
  2. Datum

    05.10.2017 14:17 Uhr
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