Simbach Babyboom und Schuldenabbau: Bürgermeister erinnert an Erfolge in 2017

Über den Reichtum an vielen jungen Gemeindemitgliedern dürfen sich die Simbacher freuen. Hier im Bild: die KiTa-Kinder bei der Aufführung des Musicals zum großen Fest in 2017. Foto: Nicole Scheibel

50 kleine Simbacher erblickten im vergangenen Jahr das Licht dieser Welt. So viele Kinder in nur einem Jahr konnte die Marktgemeinde seit den vorhandenen Auflistungen ab 1990 nicht mehr verzeichnen.

Über die Maßen freute sich 1. Bürgermeister Herbert Sporrer über diese beachtlich hohe Zahl an kleinen Kindern, die die Kommune fortan bereichern. Zeichnet die Tatsache an sich die Marktgemeinde Simbach doch als eine familienfreundliche und liebenswerte aus. Weitere Meilensteine, die die zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde vorangetrieben haben, zählte Sporrer ebenfalls in seinem Jahresrückblick auf. Damit eröffnete er die erste Marktgemeinderatssitzung in diesem Jahr, die am Dienstagabend im Rathaus stattfand.

Zweifelsohne: Bei knapp 4.000 Einwohnern eine Geburtenrate hinzulegen, die die anderer Gemeinden und auch die landkreisweite und bayerische weit übersteigt, kann als großes Kompliment an die vorherrschenden Lebensbedingungen betrachtet werden. Bei all der überwältigenden Emotion für so ein kleines Wunder, muss man sich ein Kind schließlich auch leisten können. Der Markt Simbach investiert jedoch gerne in die nächsten Generationen. Erst kürzlich ging der Marktgemeinde wieder der Bescheid für die Abschlagszahlungen der sogenannten kindbezogenen Förderungen zu.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Januar 2018.

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