Sicherheit Schluss mit falschen Tabus

In ganz Deutschland sicherte viel Polizei die Silvesterfeiern. Die Ereignisse aus der Silvesternacht 2015 in Köln sollten sich nicht wiederholen. Foto: dpa

Ohne Ausschreitungen, Gewalt und Randale wie in Leipzig, sexuelle Übergriffe und lebensgefährliche Böller-Exzesse - mehrere Menschen sind beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern ums Leben gekommen - geht es offenbar nicht.

Doch immerhin: Was vor zwei Jahren in Köln geschehen ist, hat sich nicht wiederholt. Auch und gerade dank des massiven Polizeiaufgebots in vielen Städten. Was damals geschehen ist, hat zu heftigen Debatten geführt, die für viele schmerzhaft waren. Weil sie nämlich nicht mehr leugnen konnten, dass Migration auch massive (Sicherheits-)Probleme mit sich bringt. Vor allem, wenn es sich um junge Männer aus den Maghreb-Staaten handelt.

Nein, gewiss, auch die darf man nicht alle über einen Kamm scheren. Und ja, natürlich lehnen etliche Gewalt und Kriminalität ab. Es stimmt aber auch, dass Nordafrikaner unter jenen, die Ärger machen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen, einen besonders hohen Anteil stellen. Die Bürger erwarten, dass der Rechtsstaat seine Pflicht tut. Auch was die "unbegleiteten Minderjährigen" unter den Migranten angeht, von denen nach Schätzungen 43 Prozent in Wahrheit älter als 18 Jahre sind.´

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Januar 2018.

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