Sea Eye Daniel Zwickl-Wieland erzählt von seinem Hilfseinsatz

Die Kinder erholten sich schnell von den Strapazen und wagten einen Blick über die Reling der Seefuchs. Foto: privat

Ein Steinacher Physiotherapeut war mit an Bord der Seefuchs.

Es war die letzte Fahrt der Seefuchs im vergangenen Jahr. Mit an Bord des Flüchtlingsrettungsschiffes der Regensburger Hilfsorganisation Sea Eye war der Steinacher Physiotherapeut Daniel Zwickl-Wieland. Er wolle nicht länger zuschauen, wie Menschen im Meer ertrinken, hatte er vor seinem Hilfseinsatz erzählt. Längst wieder angekommen in seinem Alltag mit Arbeit und Familie erzählt er jetzt von seinen Erfahrungen des Einsatzes, die wohl zu den für ihn einprägendsten des Jahres 2017 gehören.

Bereits seit Ende November ist Daniel Zwickl-Wieland wieder zu Hause, doch wenn er über die Wochen an Bord erzählt, sind in seiner Stimme noch immer die Emotionen und die Aufregung zu spüren, die den letzten Tag des Einsatzes bestimmten. Gerade als die Crew der Seefuchs ihre Heimreise Richtung Malta antreten wollte, wurde sie über die Rettungsleitstelle MRCC in Rom informiert, dass ein Boot vor der libyschen Küste mit Flüchtlingen an Bord treibe. Die Seefuchs machte kehrt und fuhr Richtung Libyen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 04. Januar 2018.

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