Marita Kuhl lebt ihr zweites Leben. Die 64-jährige ist in der Nähe von Meppen zuhause und konnte die lebensbedrohliche Krankheit Blutkrebs besiegen. Und in diesem Zusammenhang gibt es eine ganz besondere Verbindung zu Reisbach, denn die Harenerin erhielt von Helene Salzberger die lebensrettende Knochenmarktransplantation. Nun, zwei Jahre später, traf die damalige Patientin die Frau, der sie nicht nur ihre neue Blutgruppe verdankt, sondern ihr Dasein.

2015 erkrankte Marita Kuhl an "Akuter Myeloischer Leukämie (AML)." Ihre einzige Hoffnung war eine Stammzelltransplantation, und zwar eine schnelle. Nun konnte sie kürzlich mit Helene Salzberger an der heimischen Kaffeetafel sitzen, mit ihrer Lebensretterin. Die Reisbacherin machte mit ihrem Mann Albert auf dem Rückweg von einem Familienfest in Haren Station.

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