Als die Regensburger Fußgängerzone zwischen Maximilianstraße und Neupfarrplatz 1972 eröffnet wurde, galt sie als Schmuckstück. Heute gleicht sie einem Flickenteppich, der bis 2020 komplett saniert werden soll.

"Wir liegen im Zeitplan", betonte Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer am Donnerstag. Der studierten Archäologin sind Baustellen nicht fremd. Beim Ortstermin griff sie selbst zum Spaten. "Wir machen unsere Fußgängerzone schön, aber vorher wird es laut und schmutzig", sagte die Bürgermeisterin. Gerade sind die Bauarbeiter an einem besonders sensiblen Fleck beschäftigt: Das Eck zwischen dem Kaufhof-Komplex und TK-Maxx ist stark frequentiert, nun verengt die Baustelle zusätzlich die Wege. "Wir tun alles dafür, dass die Leute trotzdem in die Läden kommen", erklärte Maltz-Schwarzfischer.

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