Wann das Museum der bayerischen Geschichte eröffnet wird, ist nach dem Brand unklar.

Die Betroffenheit steht Peter Thumann, Leiter des Staatlichen Bauamts Regensburg, ins Gesicht geschrieben. Der Zeitplan sei eng gewesen, aber alles lief gut, schilderte er die vergangenen Wochen auf der Baustelle für das Museum der bayerischen Geschichte am Regensburger Donauufer. Doch dann kam der 9. Juli - ein Sonntag. Am frühen Morgen brannte es in der bereits weitgehend fertiggestellten "Bavariathek" lichterloh. Wann das Museum öffnet, bleibt fraglich. Sicher ist aber hingegen, dass der DDR-Fluchtballon in Regensburg ausgestellt werden soll.

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