Regensburg Die Eisenfrau - Zwischen Ironman-Triathlon und Familienleben

"Für das Laufen habe ich ein Talent", sagt Sonja Tajsich beim Training am Guggenberger See. 2012 lief sie den Marathon auf Hawaii in 2.59 Stunden. Es war die schnellste Laufzeit des Tages. Foto: ks

Ihre Hummeln im Hintern helfen Triathletin Sonja Tajsich, Beruf, Familie und Leistungssport zu verbinden - und dabei ist die Teilnahme am Ironman in Hawaii noch nicht alles, was die 41-Jährige erreichen will.

Es wird die Hölle. Sonja Tajsich weiß das. Der Ironman-Triathlon auf Hawaii ist eine Extrembelastung. Für den Körper, für den Geist - aber auch für ihre Familie. Die 41-jährige Regensburgerin ist zweifache Mutter. Ihre Tochter Julia kam erst vor einem Jahr auf die Welt. Neben der Familie trainiert sie andere Triathleten und organisiert den einzigen Ironman Ostbayerns. Allein ihre Teilnahme auf Hawaii ist ein Erfolg. Doch Tajsich will mehr.

Wirklich schwer fällt ihr nur ruhig zu sitzen. "Ich habe Hummeln im Hintern", sagt Sonja Tajsich. Langeweile kennt sie nicht. Ebenso wenig einen inneren Schweinehund. Ihre Tage sind voll mit Terminen und Training. Leistungssport, Beruf und Familie - das alles muss unter einen Hut. Ihr Gesicht ist sonnengebräunt, die Haut glatt, der Körper drahtig, muskulös. Gestresst oder abgekämpft wirkt die 41-Jährige nicht. Dabei müsste die ganze Belastung doch Spuren hinterlassen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. August 2017.

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