Regensburg Der Supermensch und die Moral - Homo sapiens 2.0

Aufmerksam verfolgten Hochschulvertreter aus ganz Bayern die Diskussion darüber, was Biotechnologie alles möglich macht. Die Professoren Karsten Weber (v. l.), Simone Schürle, Christiane Woopen und Oliver Amft. BR-Wissenschaftsredakteurin Jeanne Turczynski moderierte. Foto: Gibbs

In den aktuellen Kino-Blockbustern sind Helden mit Superkräften die Stars schlechthin. Der technische Fortschritt in der Gentechnik, Biotechnik, Robotik und Informationstechnik macht es heute in manchen Bereichen tatsächlich möglich, dass der Mensch seine Fähigkeiten verbessern kann. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob diese Möglichkeiten wirklich genutzt werden sollten.

"Homo sapiens 2.0 - mit Künstlicher Intelligenz und Biotechnologie zum Supermenschen?" lautete der Titel einer Podiumsdiskussion an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg am Mittwoch. Die Veranstaltung war Teil des Jahreskolloquiums des 2015 gegründeten Bayerischen Wissenschaftsforums, dem alle 30 Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern angehören.

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