Plattling EUTB stellt sich im Rathaus vor

Beratungsangebote kann eine Stadt nie genug haben, da sind sich (v. l.) Bürgermeister Erich Schmid, Diplom Pädagogin Eike Lehmann, Peer-Beraterin Maria Cuffari und Pfarrerin Karolin Gerleigner einig. Foto: Nadine Bachmeier

Seit März ist das Beratungsangebot für körperlich Behinderte, Blinde und Sehbehinderte, Gerhörlose, Taube und Schwerhörige, Sprach- und Sprechgestörte, geistig Behinderte und Menschen mit psychischer Behinderung in Plattling um den EUTB (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung) der Diakonie Landshut erweitert.

Nachdem sich die Beratungsstelle letzte Woche in ihren eigenen Räumen in der Dr.-Kiefl-Straße 4 in Plattling letzte Woche vorstellte, waren Vertreter im Rathaus zu Besuch, um ihr Angebot Bürgermeister Erich Schmid vorzustellen. Dieser schlug vor, sich an einer engeren Vernetzung im schon bestehenden Plattlinger Netzwerk aus Hilfsangeboten beizutragen, indem er es beispielsweise der Behindertenbeauftragten Kornelia Klingbeil-Knodel vorstellt, oder auch dem Seniorenbeauftragten der Stadt, Max Thoma. Das EUTB sieht sich selbst als Ergänzung der bestehenden Angebote und möchte als niederschwellige Anlaufstelle Menschen mit Behinderung, die von Behinderung bedroht sind, oder deren Angehörigen helfen.

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