Pfatter Wirtshaus soll wieder Leben eingehaucht werden

Die letzten Wirtsleut: Arthur und Inge Gierstorfer. Foto: Archiv Binder

Christian Gierstorfer, der Eigentümer des seit zwei Jahren geschlossenen "Gasthofs zur Post" in Pfatter, lässt mit einem neuen Konzept aufhorchen.

Der jüngere der beiden Gierstorfer-Söhne hat sich zwar in der Schweiz ein gutgehendes Unternehmen aufgebaut, trotzdem liegt ihm die Traditionsgaststätte am Herzen. War sie doch stets ein Mittelpunkt des Dorflebens und Heimat vieler Vereine und Stammgäste. Nun können ab 2018 einzelne Räume oder auch das ganze Haus angemietet werden.

An Silvester 2015 ging eine lange Tradition in Pfatter zu Ende: Der "Gasthof zur Post" der Familie Gierstorfer hatte an diesem Tag zum letzten Mal geöffnet. Die Krankheit und Pflege ihres Mannes forderte die Vollblutwirtin Inge Gierstorfer derart, dass sie sich in Absprache mit der Familie zur Schließung des renommierten und im weiten Umkreis für seine regionale und saisonale Küche bekannten Gasthauses entschlossen hatte. "Dieser Schritt ist mir nicht leicht gefallen," betonte die "Gierstorferin", wie sie heute noch respektvoll im Dorf genannt wird, denn zu verwurzelt mit dem Dorf, den Stammgästen und den vielen Vereinen sei die Familie schon seit Generationen gewesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Dezember 2017.

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